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/8 Auf dem russisch besetzten Ufer des Dnipro, unter den Resten der Antoniwkabrücke, sollen sich ukrainische Spezialeinheiten verschanzt haben.
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Telegram / Dva Majors
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/8 Die Kämpfe drehen sich aktuell um ein Siedlungsgebiet namens Dachi im Überschwemmungsgebiet. Es wird durch eine Sumpf- bzw. Aulandschaft von der nächsten besetzten Stadt Oleschky getrennt.
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Google Maps
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/8 Dachi sei deshalb ein für die Ukrainer günstiges Zwischenziel, um den Brückenkopf auch langsam auszuweiten, sagt Oberst Markus Reisner.
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Bundesheer/Kristian Bissuti
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/8 Die russische Armee hatte mit der Eroberung der Stadt Cherson in den Anfangstagen der Invasion selbst einen Brückenkopf auf die andere Seite des Dnipro geschaffen.
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Evgeniy Maloletka / AP / picturedesk.com
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/8 Im November 2022 mussten die Russen die Stadt aber aufgeben. Zu groß war der Druck der vorrückenden Ukrainer geworden.
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Evgeniy Maloletka / AP / picturedesk.com
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/8 Mit dem HIMARS-System hatten die Ukrainer auch die Nachschubwege auf der mächtigen Antoniwkabrücke und darüber hinaus unter Beschuss nehmen können.
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IMAGO/NurPhoto
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/8 Die Brücke wurde dabei beschädigt, die Russen flüchteten über ihre parallel errichtete Ponton-Brücke.
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IMAGO/SNA
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/8 Beim Rückzug wurden weite Teile gesprengt, um einen weiteren Vorstoß der Ukrainer zu verhindern.