BILDSTRECKE: Ukraine-Durchbruch am Dnipro bei Cherson
Heute.at
  • Auf dem Ostufer des Dnipro, unter den Resten der Antoniwkabrücke, sollen sich ukrainische Spezialeinheiten verschanzt haben.
    1 /8 Auf dem russisch besetzten Ufer des Dnipro, unter den Resten der Antoniwkabrücke, sollen sich ukrainische Spezialeinheiten verschanzt haben.
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    Telegram / Dva Majors
  • Die Kämpfe drehen sich aktuell um ein Siedlungsgebiet namens Dachi im Überschwemmungsgebiet. Es wird durch eine Sumpf- bzw. Aulandschaft von der nächsten besetzten Stadt Oleschky getrennt.
    2 /8 Die Kämpfe drehen sich aktuell um ein Siedlungsgebiet namens Dachi im Überschwemmungsgebiet. Es wird durch eine Sumpf- bzw. Aulandschaft von der nächsten besetzten Stadt Oleschky getrennt.
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    Google Maps
  • OBERST MARKUS REISNER, KOMANDANT GARDE, OBERST DES GENERALSTABSDIENSTES, ÖSTERREICHISCHES BUNDESHEER
    3 /8 Dachi sei deshalb ein für die Ukrainer günstiges Zwischenziel, um den Brückenkopf auch langsam auszuweiten, sagt Oberst Markus Reisner.
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    Bundesheer/Kristian Bissuti
  • Download von www.picturedesk.com am 27.06.2023 (15:53).  A Ukrainian serviceman patrols area near the Antonovsky Bridge which was destroyed by Russian forces after withdrawing from Kherson, Ukraine, Thursday, Dec. 8, 2022. (AP Photo/Evgeniy Maloletka) - 20221208_PD7478 - Rechteinfo: Rights Managed (RM)
    4 /8 Die russische Armee hatte mit der Eroberung der Stadt Cherson in den Anfangstagen der Invasion selbst einen Brückenkopf auf die andere Seite des Dnipro geschaffen.
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    Evgeniy Maloletka / AP / picturedesk.com
  • Download von www.picturedesk.com am 27.06.2023 (15:53).  A Ukrainian serviceman patrols area near the Antonovsky Bridge which was destroyed by Russian forces after withdrawing from Kherson, Ukraine, Thursday, Dec. 8, 2022. (AP Photo/Evgeniy Maloletka) - 20221208_PD7684 - Rechteinfo: Rights Managed (RM)
    5 /8 Im November 2022 mussten die Russen die Stadt aber aufgeben. Zu groß war der Druck der vorrückenden Ukrainer geworden.
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    Evgeniy Maloletka / AP / picturedesk.com
  • Situation in Kherson city and its outskirts after the russian occupation during the war in Ukraine The Antonovsky bridge destroyed by russian army with explosives in its retreat of Kherson city because the last offensive of the ukrainian army in the area. Kherson Kherson Ukraine PUBLICATIONxNOTxINxFRA Copyright: xCelestinoxArcex originalFilename: arce-situatio221116_npeFq.jpg
    6 /8 Mit dem HIMARS-System hatten die Ukrainer auch die Nachschubwege auf der mächtigen Antoniwkabrücke und darüber hinaus unter Beschuss nehmen können.
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    IMAGO/NurPhoto
  • Russia Ukraine Military Operation Collapsed Bridge 8315244 11.11.2022 In this video grab, a view shows the collapsed spans of the Antonivskyi Antonovsky bridge, the only nearby road crossing from the city of Kherson to the Russian-controlled eastern bank of the Dnipro River, in the outskirts of Kherson, Kherson region territory, that has accessed Russia. Editorial use only, no archive, no commercial use. Sputnik Kherson region Russia PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxONLY Copyright: xx
    7 /8 Die Brücke wurde dabei beschädigt, die Russen flüchteten über ihre parallel errichtete Ponton-Brücke.
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    IMAGO/SNA
  • Download von www.picturedesk.com am 27.06.2023 (15:53).  A view of the damaged Antonovsky bridge over the Dnieper river in Kherson, Ukraine, Sunday, Nov. 13, 2022. Residents of Kherson celebrated the end of Russia‚Äôs eight-month occupation for the third straight day Sunday, even as they took stock of the extensive damage left behind in the southern Ukrainian city by the Kremlin‚Äôs retreating forces. (AP Photo/LIBKOS) - 20221113_PD8441 - Rechteinfo: Rights Managed (RM)
    8 /8 Beim Rückzug wurden weite Teile gesprengt, um einen weiteren Vorstoß der Ukrainer zu verhindern.
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    Libkos / AP / picturedesk.com
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