Bildstrecke: Ministerin Plakolm für schnellere EU-Beitritte der Balkan-Länder
Heute.at
  • Ministerin Claudia Plakolm auf ihrer Balkan-Reise in Podgorica.
    1 /6 EU-Ministerin Claudia Plakolm (ÖVP) sorgte im Oktober 2025  in der montenegrinischen Hauptstadt für eine kleine europapolitische Überraschung:
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  • Ministerin Claudia Plakolm auf ihrer Balkan-Reise in Podgorica.
    2 /6 Österreich ändert nämlich seine Linie beim EU-Beitrittsprozess.
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  • Ministerin Claudia Plakolm auf ihrer Balkan-Reise in Podgorica.
    3 /6 Bisher hatte man sich strikt für die EU-weite Einstimmigkeit bei jedem Schritt der Erweiterung der Europäischen Union ausgesprochen – jetzt will Plakolm einen Schritt in Richtung "qualifizierte Mehrheit" gehen.
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  • Ministerin Claudia Plakolm auf ihrer Balkan-Reise in Podgorica.
    4 /6 Bei Arbeitsgesprächen mit Montenegros EU-Ministerin Maida Gorčević sowie Premierminister Milojko Spajić erklärte Plakolm, dass man zukünftig auf Bürokratie-Abbau auf dem Weg in die EU setzen möchte.
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  • Ministerin Claudia Plakolm auf ihrer Balkan-Reise in Podgorica.
    5 /6 Kleinere Schritte und eben auch Fortschritte sollen künftig nicht mehr von allen 27 Mitgliedsstaaten einstimmig abgenickt werden müssen. Über den tatsächlichen EU-Beitritt wird aber weiterhin einstimmig entschieden.
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  • Ministerin Claudia Plakolm auf ihrer Balkan-Reise in Podgorica.
    6 /6 Neben Arbeitsgesprächen nahm sich die EU-Ministerin auch Zeit, um mit der nächsten Generation in Kontakt zu treten: Im Njegosev Park diskutierten Österreichs und Montenegros EU-Ministerinnen mit Studenten über die Vor- und Nachteile eines EU-Beitritts.
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