Biologe fordert Freigabe für Biber-Abschüsse
Heute.at
  • 1 /6 Die Heiligenstädter Lände auf Höhe der Nummer 29 ist nur eines von vielen Beispielen für die derzeitige Nagelust der Biber.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 2 /6 Der Stamm einer Weide ist bis zur Hälfte angeknabbert, der Baum am Donaukanal wird den Winter wohl nicht überleben.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 3 /6 Ein paar Dutzend Meter weiter Richtung Innenstadt dasselbe Bild.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 4 /6 Eine Pappel muss wohl auch dran glauben, als Nahrung für den Winterspeck der possierlichen Tierchen herzuhalten.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 5 /6 Andreas Januskovecz, Wiener Forstamtsdirektor, zu den gesteigerten Aktivitäten im Stadtgebiet: Wir halten mittlerweile bei einer Population von rund 350 Tieren. Die brauchen alle winterfeste Bauten und da entsteht mittlerweile eine Art Wohnungsnot.
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    (Bild: Helmut Graf)
  • 6 /6 In dieselbe Kerbe schlägt Klaus Hackländer, Leiter der Wildtierbiologie an der Uni für Bodenkultur. Im Heute-Gespräch fordert er erstmals eine Lockerung des extrem strengen Schutzes der Biber.
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    (Bild: Boku Wien)