Bis zu 242.000 bei Zeichen gegen Rechtsruck in Berlin
1 /10 Das Bündnis hatte in Berlin zur Großdemonstration "für eine offene und freie Gesellschaft" aufgerufen und mit 40.000 Teilnehmern gerechnet.
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(Bild: Reuters)
2 /10 Laut Veranstalter wurden es 242.000 Teilnehmer, die Polizei sprach von mehreren Zehntausend.
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3 /10 Die Demo lief vom Alexanderplatz durch die Innenstadt bis zur Siegessäule, einen solch großen Aufmarsch hatte Berlin selten erlebt.
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4 /10 "Kein Platz für Nazis", "Seenotrettung ist kein Verbrechen", "Nein zur Hetze gegen Muslime" und "Rassismus ist keine Alternative" wurde skandiert.
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5 /10 900 Polizisten sicherten die Demonstration ab, Zwischenfälle wurden bisher keine gemeldet.
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6 /10 Dem Bündnis schlossen sich auch zahlreiche Parteien, Organisationen und Künstler an. Deutschland lasse sich nicht spalten, "von rechten Populisten schon gar nicht", erklärte SPD-Bundesaußenminister Heiko Maas.
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7 /10 Bei der Siegessäule im Tiergarten traten zahlreicher Künstler wie die Band Tocotronic, Konstantin Wecker oder Dirk von Lowtzow auf. Dabei waren auch Komiker Jan Böhmermann oder Schauspieler Benno Fürmann.
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8 /10 Mahnende Worte von Herbert Grönemeyer: "Wir stehen auf dem Prüfstand und es gilt viel zu verteidigen. Niemand ist deutscher als andere."
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9 /10 "Es ist ein ganz wunderbarer Herbst der Solidarität, der hier in Berlin auf die Straße gebracht wurde", so Anna Spangenberg, Sprecherin des Bündnisses "#Unteilbar"
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10 /10 Bis zu 242.000 Menschen waren bei dem Zeichen gegen den Rechtsruck in Berlin.