Blick hinter die "Tosca"-Kulissen
Heute.at
  • 1 /7 Das Bühnenbild der "Tosca" verwandelt die Oper im Steinbruch in Rom um 1800.
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    Denise Auer
  • 2 /7 In der Werkstatt des Winter Artservice wird fieberhaft an der gigantischen Bühne gearbeitet. Intendant Daniel Serafin (4.v.l.) besuchte das Team.
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    Denise Auer
  • 3 /7 Für die "Tosca"-Kulisse werden auch robotergestützte Fertigungsmethoden genutzt, wie CNC-Holzbearbeitung und 3D-Fräsen.
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    Denise Auer
  • 4 /7 Zahlreiche Teile werden in liebevoller Handarbeit bemalt und verschönert.
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    Denise Auer
  • 5 /7 Die Dohlen im Steinbruch St. Margarethen lieben Styropor und fressen ihn gerne. Deshalb müssen die Elemente mit einer Schutzschicht überzogen werden und verhärtet werden.
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    Denise Auer
  • 6 /7 Benjamin Reichert, Bereichsleiter des Winter Artservice, zeigt schon einzelne Elemente in der Entstehung.
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    Denise Auer
  • 7 /7 Diese mechanische Hand soll eine Rolle in der Oper spielen.
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    Denise Auer
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