1 /8 Bremstest für E-Scooter auf der Mariahilfer Straße in Wien. Zuerst wird der E-Scooter mit der App freigeschaltet.
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(Bild: Denise Auer)
2 /8 Auf dem Museumsplatz in Wien beschleunigt der "Bird"-Scooter auf volle 25 km/h.
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(Bild: Denise Auer)
3 /8 Vor dem Museumsquartier wird noch nicht automatisch gebremst.
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(Bild: Denise Auer)
4 /8 Erst bei der Einfahrt von der Zweier Linie auf die Mariahilfer Straße in Wien-Neubau tut sich etwas.
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(Bild: Denise Auer)
5 /8 Sofort vibriert das Handy. "Bird" schickt eine Nachricht: "Keine Parkzone. Fußgängerzone: Hier wird die Geschwindigkeit deines Birds gedrosselt." Festgestellt wird das per Geofencing über das Internet.
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(Bild: Denise Auer)
6 /8 Auf der Mahü bremst sich der E-Scooter automatisch ein. Von 25 km/h geht es runter auf 18,5 km/h.
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(Bild: Denise Auer)
7 /8 Doch auch 18 km/h können zwischen Autos, Radfahrern und Fußgängern noch immer ganz schön schnell sein.
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(Bild: Denise Auer)
8 /8 Bremstest für E-Scooter auf der Mariahilfer Straße in Wien. Fazit: Die "Speedbremse" funktioniert, man ist aber immer noch ziemlich flott unterwegs.