Buick Reatta
Heute.at
  • 1 /12 Ein Sportwagen für zwei mit Frontantrieb und quer eingebautem V6-Motor.
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    (Bild: RM Sothebys)
  • 2 /12 Klappscheinwerfer waren in den Achtzigerjahren ein übliches Design-Element und Garant für eine flache Front.
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    (Bild: RM Sothebys)
  • 3 /12 Breites Heck mit Leuchtband.
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    (Bild: RM Sothebys)
  • 4 /12 Das Cabriolet wurde zwar fast gleichzeitig vorgestellt wie das Coupé, ausgeliefert wurde es aber erst deutlich später.
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    (Bild: RM Sothebys)
  • 5 /12 Das Interieur des Buick Reatta, hier bereits in der zweiten Auflage ohne den LCD-Bildschirm in der Mittelkonsole.
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    (Bild: RM Sothebys)
  • 6 /12 Digitale Anzeigen vor rund 30 Jahren.
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    (Bild: RM Sothebys)
  • 7 /12 Praktische Staufächer und Durchreiche hinter den Sitzen.
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    (Bild: RM Sothebys)
  • 8 /12 3,8 Liter grosser V6-Motor mit 167 PS.
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    (Bild: RM Sothebys)
  • 9 /12 Kofferraum - groß genug; im Cabriolet stört allerdings die Verdeckmechanik.
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    (Bild: RM Sothebys)
  • 10 /12 In Europa ein Exote
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    (Bild: RM Sothebys)
  • 11 /12 Das Coupé war noch hübscher als das Cabriolet.
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    (Bild: RM Sothebys)
  • 12 /12 Die Studie Buick Wildcat ging dem Reatta fast vier Jahre voraus, war aber deutlich extremer und daher nicht serienfähig.
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    (Bild: RM Sothebys)
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