Château de Lacoste
Heute.at
  • 1 /5 Auf einem Hügel im französischen Dorf Lacoste steht die Ruine eines Schlosses. Es gehörte einst keinem Geringeren als dem Marquis de Sade. Sade ist der Autor von «120 Tage von Sodom», einem der umstrittensten Bücher in der Geschichte.
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    (Bild: flickr CC BY-NC-ND j-No)
  • 2 /5 Seiner Familie gehörte das Schloss seit Beginn des 18. Jahrhunderts. Während der Französischen Revolution wurde es, zusammen mit grossen Teilen des Dorfes, fast gänzlich zerstört. Ein Grund dafür könnte der Ruf des Schlosses sein: Es heisst, der Marquis habe dort die ausschweifendsten Feste gefeiert.
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    (Bild: flickr CC BY-NC-ND jean françois bonachera)
  • 3 /5 Heute gehört das Schloss Pierre Cardin, einem berühmten Modedesigner. Er gilt nicht nur als der am längsten im Modegeschäft tätige Mensch (seit 1944!), er war auch Chefdesigner bei Dior und der Erste, der Prêt-à-Porter-Mode herstellte.
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    (Bild: flickr cc by Jeanne Menjoulet)
  • 4 /5 Das Schloss kaufte er, um es zu renovieren und dort Konzerte zu veranstalten. Was ihn bei den Dorfbewohnern aber eher unbeliebt machte, war, dass er neben dem Schloss auch noch diverse Immobilien aus dem Dorf aufkaufte. «Ein rücksichtsloser Immobilienhai», finden die einen Bewohner von Lacoste.
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    (Bild: flickr CC BY-NC-ND j-No)
  • 5 /5 Die anderen freuen sich, dass ihr Dorf bald das «St. Tropez der Kultur» werden soll. Cardin fühlt sich indes von den Kritikern missverstanden: «Ich möchte zwar ein kulturelles St. Tropez machen, aber ohne das ganze Showbiz. Ich möchte Lacoste wieder authentisch und trotzdem glamourös machen.»
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    (Bild: flickr CC BY-NC-ND jean françois bonachera)
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