CIA feuert Bombenspürhund Lulu
Heute.at
  • 1 /5 Lulu beim Training: Auch nach verschiedenen Test stelle sich manchmal heraus, dass die Junghunde nicht für den Job als Bombenaufspürer geeignet seien, twittert die CIA.
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    (Bild: kein Anbieter/Screenshot Twitter)
  • 2 /5 Lulu hatte keine Lust, explosive Stoffe aufzuspüren. Sogar wenn man sie mit Leckereien oder Spielen dazu zu motivieren versuchte, habe sie sich dabei nicht wohl gefühlt.
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    (Bild: kein Anbieter/Screenshot Twitter)
  • 3 /5 Es gebe eine Million gründe dafür, warum ein Hund an manchen Tagen unmotiviert sei. Bei manchen erkenne man aber nach ein paar Wochen: Sie sind einfach nicht für den Job gemacht.
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    (Bild: kein Anbieter/Screenshot Twitter)
  • 4 /5 Erste Priorität der K9-Hunde habe aber deren Wohlbefinden. Und so mussten die Trainer einen schweren Entscheid treffen und die Ausbildung für Lulu beenden.
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    (Bild: Screenshot Twitter)
  • 5 /5 Wenn das passiert, darf der Trainer entscheiden, ob er den Hund adoptieren will. Viele tun das. So auch Lulus Trainer und dessen Familie. Jetzt darf sie ihre Tage mit seinen Kinder und einem neuen Freund beim Spielen verbringen. Anstatt nach Sprengstoff schnüffelt sie nun nach Hasen und Einhörnchen im Garten.
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    (Bild: kein Anbieter/Screenshot Twitter)
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