1 /5 Wie uns die veränderten Wetterzustände und die Situation in Australien vor Augen führen, ist der Klimawandel real und präsent.
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2 /5 Dieses Bewusstsein kann für viele Menschen so erdrückend sein, dass sie in Zustände der Depression, Angst, Panik und Trauer versinken. Die Psychologie nennt das Phänomen "Climate Anxiety", zu deutsch: Klimasorge oder -angst.
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3 /5 Dabei fürchten sie sich davor, dass die Auswirkungen nicht mehr zu bremsen sind und rätseln über das Ausmaß der Katastrophe, haben Angst um ihre eigene Handlungen und die von ihrem Umfeld. (oder deren Nicht-Handeln)
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4 /5 Wer sich selbst aktiv zu Änderungen im Lebensstil motivieren kann, sollte kein schlechtes Gewissen haben, sondern sich am besten mit Gleichgesinnten austauschen.
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5 /5 Extreme Zustände sind Teil der Weltgeschichte. Wie viel die Menschheit letztendlich zu verantworten und noch positiv verändern kann, ist nicht klar, aber das Gewissen ist der beste Indikator für Handlung.