Coober Pedy
Heute.at
  • 1 /12 Willkommen in Coober Pedy, Australien. Der Name stammt übrigens aus der Sprache der Aborigines und bedeutet etwa so viel wie "des weissen Mannes Loch".
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    (Bild: iStock)
  • 2 /12 Und Löcher haben die weissen Männer hier Dutzende gegraben: Coober Pedy ist die grösste Quelle für Opal-Edelstein auf der Welt. Die Stadt nennt sich deswegen auch selbst Opal-Hauptstadt.
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    (Bild: Getty Images)
  • 3 /12 Bei einem Opal handelt es sich um diesen schimmernden Edelstein.
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    (Bild: Getty Images)
  • 4 /12 In Coober Pedy wird es aber auch unsäglich heiss, im Sommer manchmal deutlich über 40 Grad. Dieser Umstand und der Opal-Abbau haben die Bewohner von Coober Pedy in den Untergrund getrieben.
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    (Bild: Getty Images)
  • 5 /12 Die meisten Wohnungen und auch viele Gemeinschaftszentren befinden sich heute unter Tage - oder zumindest horizontal tief in einem Felsen.
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    (Bild: Getty Images)
  • 6 /12 Rund 80 Prozent aller Bewohner wohnen in den Dugouts, wie die Häuser im Stein genannt werden. Sie wurden, besonders früher, häufig von Hand aus dem Fels gehämmert.
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    (Bild: Getty Images)
  • 7 /12 Neben den Wohnhäusern gibt es auch noch einen unterirdischen Juwelier, ein Museum, ...
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    (Bild: Getty Images)
  • 8 /12 ... ein Casino, ...
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    (Bild: Getty Images)
  • 9 /12 ... und sogar eine Kirche.
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    (Bild: Getty Images)
  • 10 /12 Auch ein Hotel gibt es unter der Erde.
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    (Bild: flickr cc by Steve Collis)
  • 11 /12 Besucher werden aber auch auf die Gefahren der unterirdischen Höhlen hingewiesen: Wer nicht aufpasst, der könnte reinfallen.
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    (Bild: Getty Images)
  • 12 /12 Das Schlafen in Höhlen hat hier übrigens Tradition: Bereits kurz nach dem Ersten Weltkrieg begannen die Bewohner, in den Opal-Minen zu schlafen. Heute wohnen in Coober Pedy knapp 1700 Menschen.
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    (Bild: Getty Images)
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