1 /12 Willkommen in Coober Pedy, Australien. Der Name stammt übrigens aus der Sprache der Aborigines und bedeutet etwa so viel wie "des weissen Mannes Loch".
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2 /12 Und Löcher haben die weissen Männer hier Dutzende gegraben: Coober Pedy ist die grösste Quelle für Opal-Edelstein auf der Welt. Die Stadt nennt sich deswegen auch selbst Opal-Hauptstadt.
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3 /12 Bei einem Opal handelt es sich um diesen schimmernden Edelstein.
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4 /12 In Coober Pedy wird es aber auch unsäglich heiss, im Sommer manchmal deutlich über 40 Grad. Dieser Umstand und der Opal-Abbau haben die Bewohner von Coober Pedy in den Untergrund getrieben.
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5 /12 Die meisten Wohnungen und auch viele Gemeinschaftszentren befinden sich heute unter Tage - oder zumindest horizontal tief in einem Felsen.
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6 /12 Rund 80 Prozent aller Bewohner wohnen in den Dugouts, wie die Häuser im Stein genannt werden. Sie wurden, besonders früher, häufig von Hand aus dem Fels gehämmert.
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7 /12 Neben den Wohnhäusern gibt es auch noch einen unterirdischen Juwelier, ein Museum, ...
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8 /12 ... ein Casino, ...
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9 /12 ... und sogar eine Kirche.
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10 /12 Auch ein Hotel gibt es unter der Erde.
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(Bild: flickr cc by Steve Collis)
11 /12 Besucher werden aber auch auf die Gefahren der unterirdischen Höhlen hingewiesen: Wer nicht aufpasst, der könnte reinfallen.
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12 /12 Das Schlafen in Höhlen hat hier übrigens Tradition: Bereits kurz nach dem Ersten Weltkrieg begannen die Bewohner, in den Opal-Minen zu schlafen. Heute wohnen in Coober Pedy knapp 1700 Menschen.