Coop verkauft Lakritze-Bonbons, die "Negro" heißen
1 /10 News-Scout S. T.* befürchtet, dass der Produktname "Negro" schwarze Menschen verletzen könnte.
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News-Scout
2 /10 "Wir prüfen die Bezeichnung gegenwärtig", sagt Coop-Mediensprecher Kevin Blättler.
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Fabienne Andreoli
3 /10 Im Falle der Bonbons ist der Name laut der Eidgenössischen Kommission gegen Rassismus auf den Nachnamen deren Erfinders Pietro Negró zurückzuführen.
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a-pionir.com
4 /10 Ab August wird man in Lebensmittelgeschäften "Ben’s Original" kaufen können. Der Hersteller stand unter Druck den Namen zu ändern. Namen und Motiv transportierten rassistische Konnotationen.
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AFP
5 /10 Im Juni 2020 trennte sich etwa die Migros von den umstrittenen Dubler-"Mohrenköpfen". Nach den Protesten unter dem Motto "Black Lives Matter" stieß das Angebot auf Kritik.
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Firma Dubler
6 /10 Auf Ricardo wollte ein Nutzer einen Comella-Aschenbecher mit einem alten Logo des Schokodrinks für 24 Franken verkaufen.
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7 /10 Die Online-Plattform Ricardo löschte aber das Angebot.
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8 /10 Denn das alte Comella-Logo bediente sich afrikanischer Stereotype: eine schwarze Figur mit roten Lippen, großen Ohrringen, Halsreifen und Speer in der Hand.
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9 /10 Auch Nestlé reagierte auf seinen "Mohrenkopf": Der Lebensmittelkonzern zog den "Beso de Negra" aus dem Sortiment in Kolumbien zurück.
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10 /10 "Mit Schoko überzogene Eiweißmasse mit Migrationshintergrund :-)", pries ein Schild in einer Volg-Filiale die Dubler-"Mohrenköpfe" an. Auf Twitter sorgte die Aktion im Juli 2021 für Wirbel.