Corona-Experten werden mit Morddrohungen eingedeckt
1 /9 Beinahe vervierfacht hat sich die Zahl der gemeldeten Drohungen zwischen dem Jahr 2019 (246 Meldungen) und 2020 (885 Meldungen), wie der Jahresbericht des Bundesamts für Polizei (Fedpol) zeigt.
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20min/Matthias Spicher
2 /9 Oft zur Zielscheibe werden Infektiologen. "Per Mail wurde mir geschrieben, man müsse jemanden wie mich abschlachten", sagt Infektiologe Andreas Widmer.
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Swissnoso
3 /9 "Es gab es immer wieder Beschimpfungen und einige wenige Drohungen im Sinn von 'Du wirst die Konsequenzen für Dein Tun noch erleben'", sagt Infektiologe Andreas Cerny.
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epatocentro.ch
4 /9 Gedroht werde, für die Maßnahmen schon noch die Quittung zu erhalten, berichtet Rudolf Hauri, Präsident der Vereinigung der Kantonsärztinnen und -ärzte (VKS).
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20min/Simon Glauser
5 /9 Heftige Reaktionen schlagen auch dem deutschen Virologen Karl Lauterbach entgegen. Diese "Spinner" müsste man "exterminieren", kommentierte jemand in Nazi-Sprech im YouTube-Format des Maßnahmen-Skeptikers Daniel Stricker.
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Screenshot/YouTube
6 /9 Post mit Drohungen erhalten oft auch Vertreterinnen und Vertreter der Politik.
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Getty Images
7 /9 Einige Briefe oder Mails mit Morddrohungen seien es seit Beginn der Pandemie gewesen, sagt Mitte-Nationalrätin Ruth Humbel.
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ruthhumbel.ch
8 /9 "Es ist erschütternd, wie extrem die Tonalität von Menschen geworden ist, die anderer Meinung sind", sagt Grünen-Nationalrätin Katharina Prelicz-Huber.
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PARLAMENTSDIENSTE
9 /9 Eine Drohung habe er der Polizei weitergeleitet, worauf sich die Situation beruhigt habe, sagt Nicolas A. Rimoldi, Co-Präsident von "Mass-voll!".