1 /8 Schnell und einfach bezahlen - das ist die Idee von kontaktlosen Bank- und Kreditkarten.
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2 /8 Und das ist auch tatsächlich so, denn mit der sogenannten Kontaktlos-Funktion muss kein Code eingegeben werden, wodurch man an der Kasse viel Zeit spart.
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3 /8 Zum Schutz vor Missbrauch haben die Karten in Österreich meist ein Limit von 25 Euro, so dass ungewollt keine größeren Beträge abgebucht werden können.
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4 /8 Doch wie zwei britische Sicherheitsforscher zeigen, kann diese Höchstgrenze relativ einfach ausgehebelt werden - zumindest bei Karten der Firma Visa.
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5 /8 Demnach ist es möglich, sich mit einem speziellen Gerät in die Kommunikation zwischen der Kreditkarte und dem Lesegerät einzuklinken und die eingebauten Sicherheitsmaßnahmen zu übertölpeln.
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6 /8 Konkret geht dies wie folgt: Der Kreditkarte wird vorgetäuscht, dass keine PIN-Eingabe nötig sei, obwohl die Limite überschritten wird. Umgekehrt wird dem Lesegerät mitgeteilt, dass sich der Kunde bereits identifiziert habe.
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7 /8 Dasselbe Prinzip funktioniert auch bei Lösungen wie Apple Pay oder Samsung Pay, bei denen mit dem Smartphone über die Kreditkarte bezahlt wird, sagen die Forscher.
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8 /8 Um sich selbst zu schützen, sollte man mehrere Kontaktlos-Karten in der Brieftasche aufbewahren, was es für Kriminelle schwieriger macht, die Funksignale auseinanderzuhalten.