Das sagen Ihre Gartengeräte über Sie aus
Heute.at
  • 1 /15 Der Garten-Nerd Für diese Spezies kann es technischer nicht sein, sogar die Gartenbewässerung wird bei diesen Menschen digital und per Smartphone gesteuert. Beim Bewässerungssystem von Gardena läuft das gesamte Wassersystem über ein Netzwerk. Bei Bedarf erweitert ein Mähroboter die Hightech-Installation.
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    (Bild: Gardena)
  • 2 /15 Bei einem normalen Mähroboter rümpft ein echter Garten-Tech-Nerd die Nase. Doch bei diesem Modell von Bosch, das sich via App übers Smartphone steuern lässt, erhellt sich vielleicht die kritische Miene.
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    (Bild: Bosch)
  • 3 /15 Die Antithese zum hochtechnisierten Garten ist und bleibt aber der gute alte Handrasenmäher. Der Rolls-Royce unter den manuellen Mähern ist das Teil der American Lawn Mower Company, die seit 100 Jahren Rasenmäher baut. Der Mäher ist zwar fast zehn Kilogramm schwer, dafür fast unverwüstlich.
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    (Bild: Manufactum)
  • 4 /15 Der Motoren-Freak Gartenbesitzer mit Benzin im Blut (und genug Rasenfläche) setzen auf einen Rasentraktor. Dieses Modell von McCulloch punktet vor allem mit schnittiger Optik. Eine Leistung von acht PS reicht vielleicht sogar für kleine Garten-Drifts.
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    (Bild: Mediamarkt)
  • 5 /15 Bläst, stinkt und knattert mit bis zum 15.000 Umdrehungen in der Minute. Der Laubbläser ist und bleibt das motorisierte Gartengerät mit dem höchsten Konfliktpotenzial. Immerhin vereint das Landi-Modell gleich drei Funktionen: Blasen, Saugen und Häckseln.
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    (Bild: Landi)
  • 6 /15 Kein Gartengerät wirkt so befriedigend wie ein Hochdruckreiniger. Künstler können so bei der Gartenarbeit aus dem Vollen schöpfen und sogar Bilder in den Dreck malen.
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    (Bild: Kärcher)
  • 7 /15 Der Pingelige Dieser Gartenbesitzer braucht eine perfekte Rasenkante, eine akkurat gestutzte Hecke, ein vermooster Rasen ist ihm ein Gräuel. Damit das alles nicht passiert, hat er die passenden Geräte im Schuppen.
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    (Bild: Bellissa)
  • 8 /15 Der Rasenkantenschneider RB-M von Wolf verhilft zu einer Kante, die sogar der Queen gefallen würde.
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    (Bild: Brack.ch)
  • 9 /15 Gleiche Wirkung, aber mehr Motor bietet das elektrisch betriebene Modell von Gardena.
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    (Bild: Gardena)
  • 10 /15 Der Pflanzenfreund Gartenarbeit im Sommer macht durstig. Doch nicht nur der Besitzer, sondern auch die Pflanzen lechzen hin und wieder nach einem kühlen Erfrischungsgetränk. Darum wässert der Pflanzenfreund seine grünen Freunde und wartet nicht auf das Sommergewitter.
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    (Bild: Gonser)
  • 11 /15 Pflanzen haben, wie Menschen auch, unterschiedliche Bedürfnisse und unterschiedlich oft Durst. Wer seine Pflanzen besonders liebhat, der wässert punktuell mit einer klassischen Gießkanne.
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    (Bild: Torquato)
  • 12 /15 Der Handwerker Gartenarbeit ist Handarbeit, und das nimmt diese Sorte von Gartenbesitzer wörtlich. Ganz ohne Hilfe eines Motors schuftet der Handwerker mit unverwüstlichen Geräten aus Metall. In einem gut sortierten Geräteschuppen darf das Friedhofsgerät zum Graben und Lockern nicht fehlen.
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    (Bild: for_q)
  • 13 /15 Gartenwerkzeuge der holländischen Manufaktur DeWit sehen nicht nur hübsch aus, sie haben auch eine lebenslange Garantie.
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    (Bild: Wyss Garten)
  • 14 /15 Der Dekorateur Zugegeben: Streng genommen sind Gartenzwerge keine Gartengeräte. Aber ein gepflegter Garten schreit für viele nach gepflegter Dekoration. Und ja: Gartenzwerge sind immer noch hoch im Kurs.
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    (Bild: Galaxus)
  • 15 /15 Der Genießer Das Gras sprießt in die Höhe, das Unkraut wuchert, die Hecke wächst längst dem Nachbar aufs Dach. Egal! Sie wollen den Garten genießen. Denn dazu ist er eigentlich auch da.
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    (Bild: iStock)
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