Das sagt dein Kot über deine Gesundheit aus
Heute.at
  • 1 /24 So unschön es klingt: Es lohnt sich, einmal einen genauen Blick auf seine Ausscheidungen zu werfen, denn Aussehen, Geruch, Beschaffenheit, Menge und Zusammensetzung von Kot können tatsächlich wichtige Hinweise auf Krankheiten geben.
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    (Bild: kein Anbieter/Screenshot Tamedia, 20 Minuten)
  • 2 /24 Normal und gesund ist ein weicher, geschmeidiger und dennoch geformter Stuhl. Was und wie viel genau rauskommt, hängt jedoch immer von der Ernährung ab. (Im Bild die Skulptur "Shit Fountain" in Chicago.)
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    (Bild: Flickr/Jake Trussell, CC BY-NC-SA 2.0)
  • 3 /24 Werden im Schnitt 60 bis 250 Gramm Kot ausgeschieden, können es bei einer Diät auch weniger sein. Vegetarier scheiden wegen der vielen Ballaststoffe in ihrer Nahrung dafür etwas mehr aus.
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    (Bild: iStock/Puzurin)
  • 4 /24 Bei Menschen, die viel Eiweiß (Proteine) zu sich nehmen, ist der Stuhl dafür besonders hart.
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    (Bild: iStock/gmvozd)
  • 5 /24 Auch die Farbgebung hängt von dem ab, was der Mensch zu sich nimmt.
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    (Bild: Screenshot YouTube/Squatty Potty)
  • 6 /24 Sehr heller, gelber Stuhl wird zum Beispiel ausgeschieden, wenn viele Milchprodukte verzehrt werden.
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    (Bild: iStock/Bit245)
  • 7 /24 Bei Menschen, die viel Fleisch essen, ist der Kot dagegen eher dunkelbraun.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 8 /24 Auch kräftige Farben sind möglich - beispielsweise nach dem Verzehr von Roten Rüben, Spinat, Kürbis, Karotten oder Heidelbeeren. Dann kann der Stuhl auch mal weinrot, grün, orange oder fast schwarz gefärbt sein.
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    (Bild: picturedesk.com/APA)
  • 9 /24 Durch Medikamente können sich Farbe und Beschaffenheit des Kots ebenso verändern. So sorgen Antibiotika beispielsweise für hellen, gelblichen oder sogar grünlichen Stuhl, der weicher ist als normal. Bei Eisen- und Kohlepräparaten färben sich die Exkremente hingegen schwarzbraun.
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    (Bild: iStock)
  • 10 /24 Das alles ist nicht besorgniserregend - vorausgesetzt, es tritt nicht dauerhaft auf.
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    (Bild: iStock/druvo)
  • 11 /24 Auch Schleim (allerdings nicht solcher) auf dem Stuhl ist ganz normal. Er wird vom Darm produziert, um den Exkrementen den Weg nach draußen zu erleichtern. Im Bild: Filmposter für "The Green Slime" (1969).
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    (Bild: imago stock & people)
  • 12 /24 Grund zur Sorge besteht erst, wenn Farb-, Konsistenz- und Geruchsveränderungen von Dauer sind. Dann können sie Anzeichen für Erkrankungen des Verdauungssystems sein.
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    (Bild: iStock)
  • 13 /24 Bei folgenden Auffälligkeiten solltest du besser einen Arzt aufsuchen ...
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 14 /24 Schwarzer Stuhl ist ein Anzeichen dafür, dass viel Blut fast vollständig verdaut wurde. In der Regel stammt dieses aus dem oberen Verdauungstrakt und deutet auf eine Blutung der Speiseröhre, der Magenschleimhaut oder des Zwölffingerdarms hin.
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    (Bild: iStock/Vadimguzhva)
  • 15 /24 Blut im Stuhl kann darauf hinweisen, dass es im Bereich des Dick- oder Enddarms Verletzungen oder Entzündungen gibt. Diese können beispielsweise beim Herauspressen von hartem Stuhl oder ...
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    (Bild: heute.at, Giphy)
  • 16 /24 ... Analsex entstanden oder die Folge von Hämorrhoiden sein. Im Bild: Miniatur im Handbuch "Jarrahiyyat al-khaniyyah" (Chirurgie der Sultane) von Sharaf al-Din ibn Ali aus dem 15. Jahrhundert.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 17 /24 Bei grauem oder lehmfarbigem Kot fehlt der typische Farbstoff, der den Stuhl braun färbt. Die Farbe deutet auf eine Funktionsstörung von Galle oder Leber hin oder kann Symptom eines Tumors der Bauchspeicheldrüse sein.
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    (Bild: picturedesk.com/AP/Michael Probst)
  • 18 /24 Grüner Stuhl gepaart mit heftigem Durchfall kann auf eine Salmonellen-Infektion hindeuten. Die Erreger kommen vor allem auf Eiern und Geflügelfleisch vor. (Im Bild: Petrischale mit Salmonellenkultur)
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    (Bild: picturedesk.com/AP/Elaine Thompson)
  • 19 /24 Störungen in der Fettverdauung äußern sich in fettglänzendem, klebrigem, stark schmierendem oder aufgeschäumtem Stuhl. Mögliche Ursachen sind eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse oder Gallensteine, aber auch Glutenunverträglichkeit.
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    (Bild: picturedesk.com/AP/Jae C. Hong)
  • 20 /24 Kot riecht immer, mitunter sogar ziemlich streng. Ist der Geruch aber dauerhaft unangenehm oder faulig, deutet das auf eine ernsthafte Störung des Verdauungsvorgangs hin. Als Ursachen kommen Zöliakie, Morbus Crohn, Mukoviszidose, eine Entzündung der Bauchspeicheldrüse oder ein Tumor in Frage.
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    (Bild: iStock/Brazzo)
  • 21 /24 Langwierige Verstopfungen sind in der Regel nur lästig, aber nicht weiter problematisch. Im schlimmsten Fall können sie aber auch Anzeichen für Reizdarmsyndrom, Darmschwäche oder eine Verengung des Darms beispielsweise durch Tumore oder Narbengewebe sein.
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    (Bild: iStock)
  • 22 /24 Auch das Gegenteil kann gefährlich werden. Allein schon, weil bei anhaltendem Durchfall der Betroffene Gefahr läuft, zu dehydrieren. Deshalb sollte man bei dauerhafter Diarrhö, so die medizinische Bezeichnung, auf jeden Fall einen Arzt aufsuchen.
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    (Bild: iStock)
  • 23 /24 Das Gespräch mit dem Mediziner erleichtert die 1997 von Forschern der Universität Bristol entwickelte Stuhlformen-Skala.
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    (Bild: Wikimedia/Kylet, CC BY-SA 3.0)
  • 24 /24 Sie gibt eine Übersicht über die unterschiedlichen Formen der Ausscheidungen.
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    (Bild: iStock)
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