1 /6 Viel Stress und Sorgen, die dich mental strapazieren können zu einem nervösen Auge führen. In diesen Fällen produziert dein Körper Hormone wie Cortisol und Adrenalin. Deine Muskeln (auch dein Lidmuskel) werden folglich mit den Energien aus den Hormonen versorgt. Deshalb spürst du die Zuckungen am Auge auch so stark.
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2 /6 Stress kann dich auch im Schlaf begleiten. Meditative Übungen können dir dabei helfen deine Gedanken zu schlichten. Lege deine Sorgen beiseite und siehe zu, dass du mehrere Stunden angenehm schlafen kannst.
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3 /6 Versorgst du deinen Körper nicht mit genügend Mineralstoffen kann das die Zuckungen herbeiführen. Vor allem ein Magnesiummangel kann das Zucken deines Lids verursachen.
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4 /6 Du kannst deinen Magnesiumbedarf decken in dem du mehr Kürbis- oder Sonnenblumenkerne isst. Auch in Vollkornbrot und Hülsenfrüchten befindet sich genug vom Mineralstoff.
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5 /6 Zum störenden Lidflattern kommt es auch, wenn du deine Augen überlastest. Das kommt häufig vor, wenn du für längere Stunden mit Bildschirmen arbeitest und deinen Augen dazwischen keine Verschnaufpause gönnst.
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6 /6 Eine sanfte Augenmassage kann dafür sorgen, dass sich deine strapazierten Nerven wieder besänftigen. Für die Massage kannst deine Finger verwenden. Auch Übungen wie das Augenrollen und die Augenbrauen hochziehen sind äußerst wirksam.