Das Tinder für WG-Mitbewohner
Heute.at
  • 1 /7 Die neue App will bereits bestehende Wohngemeinschaften und Wohnungssuchende zusammenbringen.
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    (Bild: Flatmatch)
  • 2 /7 Konzipiert haben die App Alex Luckner (l.) und Elia Borsa. Alex: "Ich habe mehrmals erlebt, wie schwierig und anstrengend es sein kann, sich nach dem Inserieren eines WG-Zimmers durch riesige E-Mail-Berge zu kämpfen und dabei diejenigen Anfragen nicht zu übersehen, die gut passen."
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    (Bild: Flatmatch)
  • 3 /7 Im Gegensatz zu anderen Apps kann das eigene Profil bei "Flatmatch" besser personalisiert werden.
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    (Bild: Flatmatch)
  • 4 /7 Es kann nicht nur eingegeben werden, wie viel man für wie viele Quadratmeter bezahlen möchte, sondern auch, was man sich von einer WG alles erhofft: Wie groß darf die WG sein?
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  • 5 /7 Wie alt sollen die Mitbewohner sein? Sollen es Studenten oder doch lieber Berufstätige sein?
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  • 6 /7 Auch das Geschlecht der künftigen Mitbewohner kann gewünscht werden.
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  • 7 /7 Anschließend geht es konkret um das Zusammenleben: Auf einer Skala namens Partymeter kann eingestellt werden, ob man der ruhigere Yoga-Typ oder eher ein Partytier ist.
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