Das Tiny House Casa Ojalá kann auf 1000 Arten aufgebaut werden
Heute.at
  • 1 /8 Architektin Beatrice Bonzanigo hat sich mit ihrem "Tiny House"-Konzept Casa Ojalá einen Traum erfüllt: Inspiriert durch ihre Reisen in die weite und endlose Landschaft der nördlichen Anden, suchte sie ein Refugium zu schaffen, wo man – sie! – bequem einige Tage bleiben konnte, ohne das physische und existenzielle Eintauchen in die Landschaft zu stören.
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    Casa Ojalà srl
  • 2 /8 So entstand die Casa Ojalá: Sie verband den luxuriösen Komfort eines Hauses mit einer Struktur, die sich nahtlos an die Umgebung anpasst und es den Gästen ermöglicht, sich in der Natur wiederzufinden.
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  • 3 /8 Aus diesem Grund sollen die Häuschen künftig nicht nur an Privatpersonen verkauft werden, sondern auch an Hotelketten oder Anbieter von Erlebnisreisen.
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  • 4 /8 Das 27-Quadratmeter-Rondo besteht aus einer Mittelsäule und Trag­elementen aus Stahl für die beiden Holzplattformen am Boden und am Dach. Stabilisiert wird das Kleinsthaus mit vier Zugstangen.
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  • 5 /8 So kann der Bewohner die Form des Hauses kontrollieren und Wände, Böden und Decken beliebig verschieben.
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  • 6 /8 Ganz konkret sind es zumindest 20 unterschiedliche Erscheinungen, die das Tiny House ohne Umbauarbeiten einnehmen kann.
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  • 7 /8 Casa Ojalás völlig autarkes Strom- und Wassersystem und die einfache Montage ermöglichen ein freies Eintauchen in die Landschaft ohne die Zwänge eines Anschlusses an das zivilisierte Netz.
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  • 8 /8 Das Haus ist der Traum der Architektin. Dazu passt auch der Name: Ojalá ist spanisch und bedeutet "hoffnungsvoll", oder, ein bisschen salopp, "Schön wärs!"
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