1 /16 "Good Evening, Europe!" Victoria Swarovski und Michael Ostrowski begrüßten das Publikum im ersten Halbfinale. Sie im roten Glitzer-Kleid, er im Space-Elvis-Outfit.
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2 /16 Für den wahrscheinlich absurdesten Moment des Abends sorgte eine Gesangseinlage der Moderatoren mit dem Vorjahreskandidaten Go-Jo aus Australien. In "Opposites" besingen sie die Unterschiede zwischen Austria und Australia. Jo... eh.
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3 /16 Die große Überraschung aus Halbfinale Nummer 1: Boy George verpasst das Finale mit San Marino. Lag vielleicht daran, dass er lediglich 15 Sekunden auf der Bühne war und nur ein Satzerl sagte.
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4 /16 Beim zweiten Semi-Finale eröffneten Swarovski und Ostrowski mit einer Parodie von "Wasted Love". Witziger als die Australien-Sache war es schon.
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5 /16 Victoria Swarovski zeigt sich wie nie zuvor. Beim Intervall-Act zeigte sich Swarovski plötzlich halbnackt.
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ORF/Roman Zach-Kiesling; ORF/Thomas Ramstorfer
6 /16 Beim zweiten Halbfinale durfte auch unser Cosmó zum ersten Mal ran und zeigte seinen "Tanzschein". Die Halle tobte und feuerte unseren ESC-Star an.
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ORF/EBU/Alma Bengtsson.
7 /16 Das Highlight des Abends war aber definitiv unser Vorjahressieger: JJ macht den ESC zu seiner eigenen Show. Der ORF dürfte in diesem Moment aufgeatmet haben, denn mit dieser Performance hätt uns JJ den Schas wohl wieder gewonnen.
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8 /16 Im Finale zeigten sich die Hosts mit völlig neuen Outfits.
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9 /16 Unser Goldjunge JJ eröffnete den Abend mit einer abgewandelten Version von "Wasted Love". Er zeigte damit, warum wir heuer in Wien sind. Atemberaubend.
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10 /16 Die große Überraschung: Zur Feier des 70. ESCs standen ehemalige Lieblinge zusammen auf der Bühne. Mit dabei: Verka Serduchka.
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11 /16 Miriana Conte (L) und Ruslana.
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12 /16 Erika Vikman – Publikumsliebling aus dem Vorjahr.
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13 /16 Alexander Rybak war auch da.
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14 /16 Und auch Lordi zeigte sich auf der Bühne.
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15 /16 Aufreger des Abends war wohl der Auftritt von Israel! Bei der Show selbst gab es Jubel für Noam Bettan. Bei der Punktevergabe dann heftige Buh-Rufe. Israel stand kurz vor dem Sieg, landete dann aber doch auf Platz 2. Noam Bettan nahm die Buh-Rufe gelassen hin.
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16 /16 Den Sieg holte sich schließlich eindeutig Dara aus Bulgarien mit ihrem Power-Song "Bangaranga."