"Dating-App-Betrügerin zockte mich um 12.000 Euro ab"
Heute.at
  • 1 /10 "Christina" gab sich als Finanzanalystin aus.
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  • 2 /10 Laut eigenen Aussagen lebte sie zwei Jahre in London, bevor sie vor Kurzem nach Zürich zog.
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  • 3 /10 "Sie war attraktiv und intelligent, ich naiv und gierig", sagt P. S.
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  • 4 /10 Christina schrieb S., dass sie als Fashion-Model gearbeitet hatte.
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  • 5 /10 Die ihm empfohlene Trading-Website sei ihm zunächst verdächtig vorgekommen. Zugang erhält man nur mit einem Vermittlungscode.
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  • 6 /10 Danach konnte man auf die steigenden oder fallenden Kurse von Devisen wetten.
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  • 7 /10 Schon bald habe er aber viel Geld auf die Plattform geladen. Auch, weil er zunächst stetige Profite einfahren konnte.
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  • 8 /10 Eine Rückzahlung der Gelder wird aber blockiert. "Ich werde erpresst", sagt S.
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  • 9 /10 Christina bestreitet, P. S. oder andere abgezockt zu haben.
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  • 10 /10 "Ich habe nie jemanden gezwungen, die gleiche Website wie ich zu verwenden. Es basiert also alles auf Freiwilligkeit", schreibt Christina.
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