"Dating-App-Betrügerin zockte mich um 12.000 Euro ab"
Heute.at
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"Christina" gab sich als Finanzanalystin aus.
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Laut eigenen Aussagen lebte sie zwei Jahre in London, bevor sie vor Kurzem nach Zürich zog.
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"Sie war attraktiv und intelligent, ich naiv und gierig", sagt P. S.
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Christina schrieb S., dass sie als Fashion-Model gearbeitet hatte.
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Die ihm empfohlene Trading-Website sei ihm zunächst verdächtig vorgekommen. Zugang erhält man nur mit einem Vermittlungscode.
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Danach konnte man auf die steigenden oder fallenden Kurse von Devisen wetten.
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Schon bald habe er aber viel Geld auf die Plattform geladen. Auch, weil er zunächst stetige Profite einfahren konnte.
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Eine Rückzahlung der Gelder wird aber blockiert. "Ich werde erpresst", sagt S.
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Christina bestreitet, P. S. oder andere abgezockt zu haben.
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"Ich habe nie jemanden gezwungen, die gleiche Website wie ich zu verwenden. Es basiert also alles auf Freiwilligkeit", schreibt Christina.
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