"Deadly Premonition 2" im Test: Skurril, aber ein Muss
1 /10 Warum technische Mängel nicht bedeuten, dass ein Spiel automatisch schlecht sein muss, zeigen wir in unserem Test zu "Deadly Premonition 2: A Blessing in Disguise".
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2 /10 Wieder schlüpft man in die Haut des FBI-Agenten Francis York Morgan, wobei man den Vorgänger nicht gespielt haben muss, um sich in Teil 2 sofort zurechtzufinden.
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3 /10 Wieder liegt hier technisch einiges im Argen. Das beginnt schon bei der Grafik. Lichteffekte, Schärfe, Detailreichtum und Spielweltgestaltung haben sich kaum weiterentwickelt.
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4 /10 Figuren sind abseits der Video- und Zwischensequenzen sehr grob dargestellt, Bäume, Wiesen und Tiere oft nur als Matschflecken erkennbar.
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5 /10 Auch bei den Ladezeiten braucht man Geduld: Egal ob man eine Missionsaufgabe abschließt oder nur ein Objekt betritt, die Folge sind meist eher kurze, aber ständige Ladebildschirme.
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6 /10 Charaktere gestikulieren kaum, auch ihre Mimik ist fast vollständig eingefroren.
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7 /10 Immerhin leisten die englischen Sprecher der teils skurrilen Charaktere über die rund 25 bis 30 Spielstunden ausgezeichnete Arbeit.
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8 /10 Die Handlung ist hier das wahre Highlight, denn in der Stadt Le Carré, wo zwar alle Bewohner freundlich und verschroben erscheinen, geht etwas Böses während einer Serie von Morden um.
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9 /10 Hier wischt man sie schnell beiseite und hat Spaß, immer tiefer in die spannende und manchmal unheimliche Handlung einzutauchen.
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10 /10 Würde auch die Technik super hinhauen, wäre das Spiel wohl nicht nur für Kenner und Fans, sondern für jeden Switch-Zocker ein wahres Vergnügen.