Der Prater ist geschlossen. Kommen Sie ins Museum!
1 /7 "Riesenbillard" war bereits 1970 eine außergewöhnliche Aktion im Rahmen der Ausstellung "Live" im damaligen Museum für moderne Kunst (Mumok) und wurde im Anschluss danach auch in New York gezeigt.
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(Bild: Niko Havranek)
2 /7 Auch heute noch ist die riesige Luftmatratze, die wie ein Boxring abgegrenzt ist, mit drei Luft-Kugeln darauf, der Publikumsliebling bei Klein und Groß.
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(Bild: Niko Havranek)
3 /7 Grenzen verschwimmen und die Kunst wird plötzlich für alle erlebbar, neue Bewusstseinsvorgänge werden ausgelöst, die Partizipation automatisiert.
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(Bild: Niko Havranek)
4 /7 "Riesenbillard" war bereits 1970 eine außergewöhnliche Aktion im Rahmen der Ausstellung "Live" im damaligen Museum für moderne Kunst (Mumok) und wurde im Anschluss danach auch in New York gezeigt.
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(Bild: Niko Havranek)
5 /7 Die Arbeit, die im mumok rekonstruiert wurde, lädt zur Benutzung ausdrücklich ein! Wenn auch "Auf eigene Gefahr".
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(Bild: Niko Havranek)
6 /7 Schon damals machte die Architektengruppe auf eine durchaus heute zutreffende Thematik aufmerksam: "Physisch und psychisch krank lebt er wie ein Bettler im technischen Märchenschloss".
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(Bild: Mumok)
7 /7 Bis 16. Februar 2020 ist "Riesenbillard" noch erlebbar.