devolo Home Control
Heute.at
  • 1 /6 Das Basis-Set, von devolo "Home Control Starter Paket" genannt, kostet knapp 220 Euro und besteht aus der Zentrale, der Schalt- und Messsteckdose sowie dem Tür-/Fensterkontakt. Im Betrieb gibt es keine laufenden Kosten. Das System kann zudem beliebig erweitert werden.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 2 /6 Bereits mit dem Starter Paket lässt sich das Zuhause ein Stück weit smart machen. Die Zentrale wird einfach in eine Steckdose gesteckt und über ein LAN-Kabel mit einem Router verbunden. Einfacher geht es, wenn man sowieso schon ein devolo-Powerline-Netzwerk in Verwendung hat - dann steckt man die Zentrale einfach in die Steckdose. Im Bild: Der Rauchmelder.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 3 /6 Dann folgt Schritt 2, ebenfalls leicht: man registriert sich auf der devolo-Webseite und richtet das Produkt ein. Falsch kann man dabei nichts machen, jeder Schritt wird mit Anleitungen oder Videos erklärt. Zudem ist alles nach wenigen Augenblicken erledigt. Im Bild: Der Bewegungsmelder.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 4 /6 Im System fügt man nun die jeweiligen Komponenten hinzu, die man im Smart Home nutzen will. So leicht hätten wir uns das nicht vorgestellt: Man tippt auf "Gerät hinzufügen", zieht am jeweiligen Gerät den Plastikstreifen und schon ist das Modul erkannt. Wer bei vielen Modulen die Übersicht behalten will, benennt jedes auch mit Einsatzort und Name. Das war's auch schon, in Prinzip ist das Zuhause jetzt smart. Im Bild: Der Wassermelder.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 5 /6 Die Einrichtung der Funktionen passiert nicht nur überaus simpel, sondern muss auch nicht jedes Mal neu gedacht werden. im devolo-System kann man sich so genannte Szenarien festlegen, mit denen man den Überblick über das Zusammenspiel der Module behält. Praktisch ist ebenso, dass jedes Modul für viele verschiedene Lösungen eingesetzt werden kann. Im Bild: Die Alarmsirene.
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    (Bild: Rene Findenig)
  • 6 /6 Unser Fazit ist ein überwältigend positives: Obwohl die verschiedenen Teile anfangs für Skepsis gesorgt haben, hat uns das System vollends aufgrund der Einfachheit und der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten überzeugt. Im Bild: Der Tür-/Fensterkontakt.
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    (Bild: Rene Findenig)
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