Die besten Polit-Sprüche 2018
Heute.at
  • 1 /42 FPÖ-Chef Heinz-Christian Strache über die verjüngenden Qualitäten der Koalition mit Sebastian Kurz: "Sie sehen, wir sind beide sichtbar jünger geworden in diesem Jahr"
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  • 2 /42 "Begonnen habe ich wie Black Beauty", so Christian Kern (SPÖ) zum Abgang, weiter: "Vielleicht mache ich mir die Freude und kaufe mir einen Maßanzug und ein Krönchen, damit ein paar Geschichten, die in den letzten Jahren verbreitet wurden, sich bewahrheiten."
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  • 3 /42 "Die FPÖ ist besessen von mir": Ex-SPÖ-Chef Christian Kern fühlte sich gegen Ende seiner Amt zunehmend verfolgt.
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  • 4 /42 Eva Glawischnig (Grüne) zum Jobwechsel: "Ich wollte immer schon bei den ganz Großen dabei sein."
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  • 5 /42 Maria Stern über ihren neuen Job als JETZT-Chefin: "Ich habe eine tolle Großbaustelle übernommen"
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  • 6 /42 Und als sie für Peter Pilz ihr Mandat im Nationalrat räumte: "Ich finde, das ist ein zutiefst feministischer Akt".
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  • 7 /42 "Ich habe ein gutes Gebiss", Frauenministerin Juliane Bogner-Strauß (ÖVP) ist von ihrer Durchsetzungskraft überzeugt.
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  • 8 /42 Bürgermeister Michael Häupl(SPÖ) zum Abschied: "Den Balkonmuppet spiel? ich sicher nicht".
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  • 9 /42 Er gab aber sogleich Entwarnung: "Ich habe nicht die Absicht am 25. Mai zu sterben" (24.Mai war sein Abtritt).
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  • 10 /42 Außerdem: "Zum Trinken werd' ich ja schon in Zukunft noch was kriegen."
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  • 11 /42 In "Willkommen Österreich" über den Abschied: "Dass ich die Leute, die ich nicht gern mag, nicht treffe, das ist eigentlich ein Vorteil. Das ist Lebensqualität."
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  • 12 /42 Michael Häupl über die Regierung: "Das Einzige, was ich nicht hab', ist Mitleid. Aber sonst is' okay."
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  • 13 /42 Matthias Strolz(NEOS) sagte Ciao: "Nie ist die Liebe so groß wie im Abschied", aber: "Jetzt will ich tanzen".
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  • 14 /42 "Man könnte auch einen Hydranten als Finanzminister hinstellen und würde ein ausgeglichenes Budget zustande bringen": Weil die Steuereinnahmen "wie arabische Ölquellen" sprudeln.
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  • 15 /42 "Die ganze Republik ist besoffen von dieser Inszenierung. Die Menschen werden da mit einem riesigen Kater aufwachen","Soll ich Nacktwandern mit dem NEOS-Klubchef veranstalten, um das zu toppen? Das werde ich nicht." Strolz sieht sich der Inszenierung der Bundesregierung klar unterlegen.
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  • 16 /42 "Ich finde nicht, dass Kino überlebensnotwendig ist": Gesundheitsministerin Beate Hartinger-Klein (FPÖ) erklärt, warum 150 Euro im Monat zum Überleben reichen.
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  • 17 /42 Beate Meinl-Reisingerüber ihren neuen Job als NEOS-Chefin: "Politik ist wie 'Fifty Shades of Grey', aber nicht so lustig". Zur Schwangerschaft: "Ich wachse sogar in den nächsten Monaten."
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  • 18 /42 Udo Landbauer (FPÖ) zur Liederbuch-Causa: "Ich habe niemals verwerfliche Lieder gesungen". Das hinderte ihn aber nicht NÖ-Landeshauptfrau Mikl-Leitner als "Moslem-Mama" zu diskreditieren: "Das ist nicht mein Problem, ob sich dadurch jemand beleidigt fühlt."
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  • 19 /42 Bundespräsident Alexander Van der Bellen zum Klimawandel: "Die Eisbären haben verloren. Aber wir haben vielleicht noch eine Chance".
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  • 20 /42 VdB entrümpelt die Hofburg: "Beim alten Tisch haut man sich die Knie an, die Goldfarbe bleibt auf der Hose picken."
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  • 21 /42 Und: "Ich bin zu alt, um aufzuhören."
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  • 22 /42 Verkehrsminister Norbert Hofer (FPÖ) erklärt seine Vision: "Wir wollen nicht, dass Autos stehen. Autos sollen fahren."
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  • 23 /42 "Was ich nicht kann, ist Jugendliche produzieren": Staatssekretärin Karoline Edtstadler(ÖVP) kann den Demografie bedingten Schwund an Zivildienern auch nicht Einhalt gebieten.
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  • 24 /42 "Ich war die erste weibliche Ministrantin in Elixhausen": Karoline Edtstadler, Vorkämpferin eines schwarzen Feminismus.
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  • 25 /42 "Pferde sind einfach auch große Sympathieträger für die Polizei": Das Plädoyer von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) für eine berittene Polizei.
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  • 26 /42 "Da hängen auch viele Jobs dran": Kickl verteidigt die Wahlkampfkostenüberschreitung der FPÖ.
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  • 27 /42 Zur Kritik an seiner Person: "Ich bin gekommen, um zu bleiben. Wir haben noch viel zu tun in diesem Land".
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  • 28 /42 "Es fühlt sich saugut an, von euch umarmt zu werden. Ich möchte euch ganz fest umarmen, jeden einzelnen von euch", Die neue SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagnerzeigte sich beim roten Parteitag in Wels in Kuschellaune.
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  • 29 /42 Auf die Frage, warum man ihr glauben sollte, dass sie bei der nächsten Nationalratswahl noch SPÖ-Chefin sein wird, antwortete sie: "Weil ich nicht Christian Kern bin!"
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  • 30 /42 "Ich will mir die Landesrätin nicht in der Horizontalen vorstellen": Der neue Tiroler SPÖ-Chef Georg Dornauer ließ in diesem Jahr mit sexistischen Aussagen aufhorchen, zeigte sich aber denkbar uneinsichtig: "Sexismus entsteht immer beim Empfänger"
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  • 31 /42 Auch Efgani Dönmez überraschte 2018 mit sexistischen Aussagen. "Schau dir mal ihre Knie an, vielleicht findest du da die Antwort", so erklärte Dönmez via Twitter die Karriere der Berliner Staatssekretärin Sawsan Chebli.
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  • 32 /42 Nach seinem Rauschmiss meinte er noch lapidar: "Es gibt ein Leben nach der ÖVP."
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  • 33 /42 "Ich bin nicht der Krampus, der mit der Rute durchs Land geht und Strafen austeilt": Hartwig Löger (ÖVP) ging entspannt durch sein erstes Jahr als Finanzminister.
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  • 34 /42 Über seine "Schwarz macht geil"/"Geilomobil"-Kampagne: "Es gab schon größere Erfolge in meinem Leben".
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    (Bild: keine Quellenangabe)
  • 35 /42 "Am liebsten ist mir nach wie vor Sebastian. Mit den meisten bin ich ohnehin per du": Auch als Bundeskanzler sieht Sebastian Kurz (ÖVP) keine Notwendigkeit ihn zu Siezen.
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    (Bild: Christian Hofer)
  • 36 /42 "Ich bin ja Kanzler, da ist nur ein Vize davor": so kryptisch beschrieb FPÖ-Chef Heinz-Christian Stracheseinen neuen Job als Vizekanzler.
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  • 37 /42 Außerdem: "Ich habe die EU gerettet und aufgefangen", meinte er als er eine fallende EU-Flagge aufhob.
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  • 38 /42 Und weiter zur Erklärung der FPÖ-Linie zum gekippten Rauchverbot: "Ja, es besteht die Gefahr, dass man Lungenkrebs bekommt. Aber bei den Temperaturen da draußen stirbst vorher an einer Lungenentzündung."
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  • 39 /42 Und sein vielleicht größter Aufreger in diesem Jahr: "Kosovo ist zweifellos ein Teil Serbiens".
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  • 40 /42 Und noch einer: "Bruno Kreisky würde heute HC Strache und die FPÖ wählen", glaubt Heinz-Christian Strache seine Wählerschaft zu kennen.
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  • 41 /42 "Die Wahrheit ist, dass Jörg Haider heute wahrscheinlich SPÖ wählen würde", konterte SPÖ-Bundesgeschäftsführer Max Lercher.
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  • 42 /42 "Offen gesagt, welche Toten wen wählen, ist mir persönlich gesagt auch ziemlich Powidl." - Egal, meint SPÖ-Chef Christian Kern.
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