Die Henkersmahlzeiten der größten Verbrecher
Heute.at
  • 1 /9 Bevor er hingerichtet wurde, aß Clown-Killer John Wayne Gacy KFC-Hühnchen, Pommes und Erdbeeren
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    (Bild: Henry Hargreaves)
  • 2 /9 Auch Killer Ricky Ray Rector hatte Lust auf Hühnchen. Die Nusstorte ließ er stehen und sagte den Wächtern, er wolle sie "für später aufheben"
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    (Bild: Henry Hargreaves)
  • 3 /9 Etwas elder ging es Ronnie Lee Gardner an: Er gönnte sich Hummer und verlangte, während des Essens die "Herr der Ringe"-Trilogie schauen zu dürfen.
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    (Bild: Henry Hargreaves)
  • 4 /9 Allen Lee Davis bestellte Knoblauchbrot - vielleicht um den Henker immerhin noch mit Mundgeruch ärgern zu können.
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    (Bild: Henry Hargreaves)
  • 5 /9 Was haben diese Todeskandidaten nur alle mit Hühnchen?
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    (Bild: Henry Hargreaves)
  • 6 /9 Minimalistisch aber irgendwie stilvoll: Victor Feguer wollte nur eine einzelne Olive - inklusive Kern!
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    (Bild: Henry Hargreaves)
  • 7 /9 Timothy McVeigh tötete beim Oklahoma City Bombing 168 Menschen. Vor seiner Hinrichtung verdrückte er eine Schale Minz-Eis mit Schokostreuseln
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    (Bild: Henry Hargreaves)
  • 8 /9 Stephen Anderson brach aus dem Gefängnis aus. Wäre er nicht wieder geschnappt worden, hätte er auf feinen Grilled Cheese verzichten müssen.
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    (Bild: Henry Hargreaves)
  • 9 /9 Ted Bundy hingegen wollte keine spezielle Mahlzeit und bestellte das, was sowieso auf dem Menü stand. Es gab: Steak, Eier, Hash Browns, Toast mit Butter und Marmelade, Milch und Saft.
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    (Bild: Henry Hargreaves)
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