Die knallharten Rapid-Strafen für den Derby-Skandal
Heute.at
  • Die Rapid-Stars Marco Grüll (l.), Guido Burgstaller (Mitte) sangen mit Co-Trainer Stefan Kulovits (r.) und den Ultras.
    1 /9 Die Rapid-Stars (links Marco Grüll, daneben Guido Burgstaller, rechts Co-Trainer Stefan Kulovits) sangen mit Ultras ein homophobes Lied. Der Skandal nach dem Derby am 25. Februar hat für die Hütteldorfer Folgen. Hier der Überblick über die Strafen und das Geschehene.
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  • Guido Burgstaller wird mit Rapid bei Union Berlin gastieren.
    2 /9 Kapitän Guido Burgstaller sang mit fünf Spielern und Co-Trainer Kulovits gegen "oaschwoame Veilchen". Liga-Urteil gegen Burgstaller: sechs Pflichtspiele Sperre, drei davon bedingt auf 24 Monate. Grund: Diskriminierung.
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  • Marco Grüll glänzte auf dem Feld, sorgte unter dem Block West aber für Ärger.
    3 /9 Selbiges gilt für Marco Grüll. Der Angreifer, der im Sommer zu Werder Bremen wechselt, wurde für sechs Spiele gesperrt – drei davon bedingt auf 24 Monate.
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  • Thorsten Schick
    4 /9 Thorsten Schick muss fünf Partien zuschauen (drei bedingt).
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  • Niklas Hedl
    5 /9 Einserkeeper Niklas Hedl wurde wegen der Verletzung des FairPlay-Gedankens drei Partien gesperrt (zwei bedingt).
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  • Maximilian Hofmann
    6 /9 Das gilt auch für Maximilian Hofmann. Drei Spiele Sperre, zwei bedingt. Alle fünf waren nach dem Derby unter dem Block West im Allianz Stadion auf Videos beim Feiern mit Fans zu sehen und vor allem zu hören – die homophobe Wortwahl hatte ihnen die Anzeige bei der Liga eingebracht. Alle Betroffenen müssen auch verpflichtend an Workshops zum Thema Diskriminierung teilnehmen.
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  • 7 /9 Co-Trainer Stefan Kulovits (r.), der wie erwähnt ebenfalls mitsang, wurde wegen Diskriminierung eine dreimonatige Funktionssperre aufgebrummt. Ein Monat davon bedingt. Die Funktionssperre beginnt bei jedem Pflichtspiel 30 Minuten vor Spielbeginn und endet mit dem Abpfiff.
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  • Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann
    8 /9 Rapid-Geschäftsführer Steffen Hofmann war auf dem homophoben Clip nicht zu sehen. Er hatte in einer Rede vor den Ultras an selber Stelle Rivale Austria durch ein Megafon als "Oaschlecha" beschimpft. Für seine verbale Entgleisung setzte es nun eine zweimonatige Funktionssperre, ein Monat bedingt.
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  • Der erste Rapid-Sponsor springt ab
    9 /9 Plus: Rapid darf sich bis 4. März 2026 keinen diskriminierenden Fehltritt leisten – anderenfalls werden drei Punkte abgezogen.
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