Bilder: "Die Menschen versuchen den Kriegswahnsinn zu überleben"
Heute.at
  • 1 /9 Seit dem Kriegsbeginn vor genau drei Jahren sind die Schulen geschlossen. Im Help Point von Hilfswerk International bleibt soziales Leben weiter möglich.
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    Foto: Hilfswerk International
  • 2 /9 Der Mühlviertler Heinz Wegerer (36) arbeitet für die österreichische Organisation im Frontgebiet.
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    Foto: Hilfswerk International
  • 3 /9 Mit zwei neuen Help Points baut die österreichische Hilfsorganisation ihre Hilfe für die ukrainische Zivilbevölkerung aus.
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    Foto: Hilfswerk International
  • 4 /9 Mit Angeboten wie Yoga soll die mentale Gesundheit der kriegsgeplagten Bevölkerung verbessert werden.
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    Foto: Hilfswerk International
  • 5 /9 Laut UN-Angaben sind eine Million Kinder in der Ukraine durch den Krieg traumatisiert.
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  • 6 /9 Kinder und Jugendliche können dort des Krieges spielen und lernen.
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    Foto: Hilfswerk International
  • 7 /9 Auch das nachhaltige Wirken der Help Points ist gesichert.
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    Foto: Hilfswerk International
  • 8 /9 Sie sollen langfristig an lokale Behörden übergeben werden, erklärte Hilfswerk International Geschäftsführer Stefan Fritz (links) kürzlich.
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  • 9 /9 Ältere Personen oder Menschen mit Behinderungen versorgt die Organisation auch Zuhause mit Hilfsgütern.
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