Die übelsten Hardware-Flops der Game-Industrie
Heute.at
  • 1 /8 Tischständer mit Kontroller: So sah VR 1995 aus - in Form des Virtual Boys von Nintendo.
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    (Bild: Nintendo)
  • 2 /8 Nicht jedes Apple-Design ist toll und erfolgreich: Der Konsolen-Klotz Pippin floppte nicht nur wegen seines Namens. (Foto: Apple)
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  • 3 /8 Auch die Vertex sieht man nur selten in einer Stube stehen. Das Game-System ist heute nur noch etwas für Historiker. (Foto: Vertex)
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  • 4 /8 Guter Ansatz, aber zu einem schlechter Zeitpunkt veröffentlicht: Die Dreamcast bot ein paar tolle Spiele, hatte aber gegen die aufkommende Playstation 2 und die Xbox von Microsoft keine Chance. (Foto: Sega)
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  • 5 /8 Die Sega 32X war eine Mega-Drive-Erweiterung, die aus der 16-Bit- eine 32-Bit-Konsole machte. Doch das Teil war ein Schnellschuss und konnte sich nicht zuletzt wegen des schlechten Marketings nicht durchsetzen. (Foto: Sega)
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  • 6 /8 Hohe Kosten als Grund für den Flop: das Neo Geo Arcade System von SNK. (Foto: SNK)
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  • 7 /8 Ein Handy, das auch Konsole sein will: Heute kann das jedes Smartphone, 2002 war die Idee von Nokia revolutionär - und funktionierte im Markt dennoch nicht. (Foto: Getty)
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  • 8 /8 Cooler Name, doch der nützt wenig, wenn dazu keine Spiele geliefert werden: Atari Jaguar. (Foto: Atari)
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