Die unbekannte Seite der israelischen Wüste
Heute.at
  • 1 /20 Ebenso Olivenöl, das für viele Seifen verwendet wird und wertvoll für die Haut ist.
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  • 2 /20 Der Nationalpark Ein Avdat in der Wüste Negev. Wasser hat über Jahrtausende einen tiefen Canyon in das Kalkgestein geschnitten.
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  • 3 /20 Fast senkrecht geht es links und rechts vom Flussbett hinauf. Oben kreisen Geier und andere Greifvögel.
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  • 4 /20 Obwohl das Wandern hier nicht sehr anspruchsvoll ist, machen einem die hohen Temperaturen zu schaffen. Plötzlich eröffnet sich ein natürlicher Pool, der eine riesige Menge Wasser führt.
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  • 5 /20 Das kühle Nass rinnt durch Gesteinsritzen und über einen kleinen Wasserfall in das Becken.
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  • 6 /20 Eine riesige Menge Wasser für einen Ort mitten in der Wüste. Die Lebensader für die Tiere, die hier leben.
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  • 7 /20 Auch nubische Steinböcke leben in der Gegend. Sie sehen fast so aus wie jene in den Alpen, sind jedoch viel kleiner.
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  • 8 /20 Von einem Plateau oberhalb des Nationalparks öffnet sich der Blick auf die Wüste.
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  • 9 /20 Das karge Land des Negev wird vielfältig genutzt, beispielsweise auf dieser Ziegenfarm.
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  • 10 /20 Aus der Milch der Tiere wird Joghurt ...
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  • 11 /20 ... oder Ziegenkäse hergestellt.
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  • 12 /20 Weine der Sorten Cabernet Sauvignon und Chardonnay und auch Portwein gehören zum Angebot der Farm.
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  • 13 /20 Nächster Stopp ist eine der wenigen Stellen des Negev mit Sanddünen.
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  • 14 /20 Snowboards scheinen auf den ersten Blick nicht so richtig in die Gegend zu passen.
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  • 15 /20 Doch beim Sandboarding gleitet man "ohne Bindung" vom höchsten Punkt einer Düne herab.
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  • 16 /20 Weiter geht die Reise mit einem Besuch der abgelegenen Kleinstadt Mitzpe Ramon.
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  • 17 /20 Vom Stadtrand aus hat man eine tolle Sicht auf den Krater Machtesch Ramon.
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  • 18 /20 Ein Naturspektakel, etwa 600 Meter tief und fast 40 Kilometer lang. Der Kraterboden erinnert ein wenig an eine Mondlandschaft.
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  • 19 /20 In der Stadt selber ist nicht allzu viel los. Das Künstlerquartier Spice Route hat jedoch einiges zu bieten. Beispielsweise werden hier biologische Seifen hergestellt.
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  • 20 /20 Einige der Zutaten - wie das Lavendel im Bild - wachsen im dazugehörenden Garten.
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