1 /12 Die unglaubliche Klub-Karriere von ÖFB-Star David Alaba
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2 /12 David Alaba (l.) begann in der Apern Jugend, wechselte 2002 zur Wiener Austria. Bereits früh an seiner Seite: Aleksandar Dragovic.
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3 /12 Rasch gelang die Einberufung ins Nationalteam. Hier ist er 2008 beim Jugend Toto Cup mit Alexander Aschauer (l.) und Christoph Knasmüllner zu sehen.
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4 /12 Bei der Austria schaffte es Alaba bis zu den Amateuren, danach zog es ihn zu den Bayern nach München.
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5 /12 Alaba 2009 bei der zweiten Mannschaft der Bayern.
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6 /12 2010 folgte das Upgrade zu den Bayern-Profis. Hier ist Alaba mit Franck Ribery zu sehen. Die beiden wurden zu dicken Kumpels.
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7 /12 Um Spielpraxis zu bekommen, wurde Alaba 2011 an Hoffenheim verliehen.
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8 /12 Nach einem halben Jahr folgte die Rückkehr zu den Bayern – die Erfolgsgeschichte nahm ihren Lauf. Zehn Meistertitel, zwei Champions-League-Erfolge und sechs DFB-Pokal-Triumphe sind nur ein Auszug.
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9 /12 2021 suchte Alaba eine neue Herausforderung – und ging zu Real Madrid.
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10 /12 Auch mit Real gewann Alaba zwei Mal die Champions League. Und zwei Mal die spanische Meisterschaft.
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11 /12 Im Juli 2026 lief der Vertrag aus. Alaba begab sich auf Vereinssuche.
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12 /12 Die Wahl fiel nach langer Suche Ende September 2026 auf Udinese Calcio. Der Beginn eines neuen Kapitels. Ob es zugleich das letzte ist, wird sich weisen.