Die US-Zwischenwahlen einfach erklärt
Heute.at
  • 1 /8 Bei den Midterms am 6. November werden die Sitze im Kongress neu verteilt. Es ist ein Kräftemessen zwischen Trumps Republikanern und den oppositionellen Demokraten.
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    (Bild: EPA)
  • 2 /8 Der Kongress besteht aus zwei Kammern: Dem Repräsentantenhaus und dem Senat. Beide haben ihren Sitz im Kapitol in Washington.
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    (Bild: EPA)
  • 3 /8 Bei den Midterms stellt die Wählerschaft ihrem Präsidenten ein erstes Zeugnis aus. Traditionell büßt die regierende Partei Stimmen ein.
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    (Bild: Reuters)
  • 4 /8 Je nach Wahlergebnis bekommt Donald Trump mehr Zuspruch oder aber starken Gegenwind.
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    (Bild: picturedesk.com/AP)
  • 5 /8 Beide Parteien fordern ihre Gefolgschaft zum Wählen auf.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 6 /8 Die Demokraten erhoffen sich viele Protestwähler, die dem Präsidenten einen Denkzettel verpassen wollen.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 7 /8 Auch der ehemalige Präsident Barack Obama hat sich in den Wahlkampf eingemischt, damit seine Demokraten sich stärker positionieren können.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 8 /8 Der Ausgang der Midterms hat einen direkten Einfluss darauf, wie groß Trumps Chancen auf eine Wiederwahl im Jahr 2020 sind.
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    (Bild: imago stock & people)
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