Diese 10 süßen Tiere kennt kaum jemand
Heute.at
  • Cute small nocturnal Madame Berthe's mouse lemur (Microcebus berthae). Endangered species of nocturnal lemur hanged on tree trunk in natural habitat. Kirindy Forest. Madagascar wildlife animal.
    1 /10 1. Berthe-Mausmaki: Der kleinste Primat der Welt! Mit rund 30 Gramm ist der Berthe-Mausmaki ein echtes Fliegengewicht. Der gerade einmal neun Zentimeter große Lemur wurde erst 1992 entdeckt und lebt in den trockenen Wäldern Madagaskars. Nachts geht der Winzling auf Nahrungssuche und hält Ausschau nach Insekten und süßen Pflanzensäften. Doch seine Zukunft ist alles andere als sicher: Durch die Zerstörung seines Lebensraums ist die Art vom Aussterben bedroht.
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    iStock/Artush
  • Honduran White Bat (Ectophylla alba) colony roosting in Heliconia leaf tent, Costa Rica
    2 /10 2. Honduras-Weiße-Fledermaus: Eine Fledermaus mit eigenem Zelt! Sie ist kaum vier Zentimeter groß – und trotzdem erstaunlich geschickt. Die Honduras-Weiße-Fledermaus knabbert die Mittelrippen großer Helikonienblätter an. Die Blätter klappen dadurch nach unten und bilden eine Art grünes Zelt. Darunter ruhen die Tiere tagsüber in kleinen Gruppen, geschützt vor Regen und neugierigen Blicken. In der Nacht geht es auf Futtersuche.
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    iStock/KenCanning
  • A northern Flying Squirrel shot in pitch black using a trigger, flying from the feeder with a peanut to take back to its den in a hole in an old maple tree.
    3 /10 3. Ezo Momonga: Dieses Hörnchen kann fliegen – fast! Nur etwa 150 Gramm wiegt das Ezo Momonga, eine auf Hokkaido vorkommende Unterart des Europäischen Gleithörnchens. Statt mühsam von Baum zu Baum zu klettern, breitet das kleine Nagetier seine Flughäute aus und gleitet durch die Wälder. Tagsüber schläft es in Baumhöhlen, nachts sucht es nach Knospen und Rinde.
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    iStock/opeyden
  • The margay (Leopardus wiedii) is a small wild cat native to Central and South America. A solitary and nocturnal cat, lives mainly in primary evergreen and deciduous forest.
    4 /10 4. Margay: Eine Katze, die rückwärts nach unten klettert! Diese Raubkatze ist ein echtes Klettertalent. Der Margay lebt in den Regenwäldern Mittel- und Südamerikas und kann dank extrem beweglicher Fußgelenke sogar kopfüber Baumstämme hinuntersteigen. Die knapp 80 Zentimeter lange Kleinkatze jagt vor allem nachts. Auf ihrem Speiseplan stehen unter anderem kleine Säugetiere und Vögel.
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    iStock/Artush
  • The White Tern (Gygis alba) is a small seabird found across the tropical oceans of the world. Papahnaumokukea Marine National Monument, Midway Island, Midway Atoll, Hawaiian Islands. A courting pair. Grooming.
    5 /10 5. Feenseeschwalbe: Dieser Vogel baut einfach kein Nest! Eine Seeschwalbe, die ihr Ei einfach auf einen Ast legt? Genau das macht die Feenseeschwalbe. Die etwa 30 Zentimeter großen Vögel bauen kein klassisches Nest. Das einzelne Ei landet stattdessen direkt auf einer Astgabel oder einem Felsvorsprung. Nahrung holen sich die Tiere aus dem Meer und schnappen Fische direkt von der Wasseroberfläche.
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    iStock/Gerald Corsi
  • Lowland Streaked Tenrec (Hemicentetes Semispinosus), wild endemic animal in natural habitats tropical lowland rain forests. Andasibe-Mantadia National Park- Analamazaotra, Madagascar wildlife
    6 /10 6. Streifentenrek: Winzig, stachelig und ziemlich gesprächig! Der Streifentenrek aus Madagaskar sieht ein wenig aus wie eine Mischung aus Igel und Miniatur-Stacheltier. Rund 15 Zentimeter wird er groß und lebt in feuchten Regenwäldern. Besonders kurios: Die Tiere können mit speziell ausgebildeten Stacheln Geräusche erzeugen. Durch das Reiben der Stacheln kommunizieren sie miteinander.
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    iStock/Artush
  • A Lumholtz's tree-kangaroo (Dendrolagus lumholtzi) rests high in a tree in a dry forest  Queensland,
    7 /10 7. Dingiso Baumkänguru: Dieses Baumkänguru lebt hoch oben! Ein Känguru, das in den Bergwäldern von Neuguinea lebt? Ja, und es kann erstaunlich gut klettern. Das Dingiso wurde erst 1994 wissenschaftlich entdeckt und kommt in Höhen von bis zu 4000 Metern vor. Das rund 75 Zentimeter große Beuteltier ernährt sich hauptsächlich von Blättern. Durch den Verlust seines Lebensraums ist es stark gefährdet.
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    iStock/Frank Fichtmüller
  • Flying Lemur Flying Lemur With Baby cynocephalus variegatus Flying Lemur Flying Lemur With Baby cynocephalus variegatus, Credit:Peter Ward / Avalon PUBLICATIONxNOTxINxUKxFRAxUSA Copyright: xPeterxWardx/xAvalonx 0507330100
    8 /10 8. Malaiischer Gleitflieger: Ein Gleiter mit riesiger Flughaut! Der Name verrät bereits sein spektakulärstes Talent: Der Malaiische Gleitflieger kann mit seiner weit aufspannbaren Flughaut von Baum zu Baum segeln. Die nachtaktiven Tiere leben in den Regenwäldern Südostasiens. Obwohl sie bis zu 40 Zentimeter groß werden können, wirken sie durch ihre großen Flughäute noch beeindruckender.
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    IMAGO/Avalon.red
  • Prickly Knob-tailed Gecko on red soil habitat
    9 /10 9. Knopfschwanzgecko: Ein Gecko mit Knopfschwanz! Dieser australische Wüstenbewohner ist gerade einmal rund zehn Zentimeter lang. Auffällig ist vor allem sein ungewöhnlich kurzer Schwanz mit der verdickten Spitze. Tagsüber verschwindet der Knopfschwanzgecko vor der Hitze im Sand. Erst in der Nacht wird er aktiv und geht auf Spinnen und andere Insekten los.
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    iStock/Ken Griffiths
  • A long-tailed tit tries to perch on the tail of a long-tailed tit perched on a maple tree in a winter park in Hokkaido.
    10 /10 10. Japanische Schwanzmeise "Shima Enaga": Das flauschige Gesicht aus Hokkaido! Kaum ein Tier wirkt so, als wäre es direkt aus einem Kuscheltier-Regal geklettert. Die japanische Schwanzmeise – auf Hokkaido auch "Shima Enaga" genannt – ist winzig und wiegt gerade einmal rund zehn Gramm. Mit ihrem hellen, rundlichen Kopf und dem langen Schwanz flitzt sie durch die Äste nordjapanischer Wälder. Dort sucht sie nach kleinen Insekten und Spinnentieren.
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    iStock/Satoru S