Diese Kandidaten kämpfen um Ihre Vorzugsstimme
Heute.at
  • 1 /33 Bundeskanzler Christian Kernsteht für die SPÖ auf Platz eins der Wiener Landesliste für die Nationalratswahl: "Am 15. Oktober stimmen wir darüber ab, wer unser Land in eine bessere Zukunft führt."
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    (Bild: Sibrawa)
  • 2 /33 Für die SPÖ auf Platz zwei: Nationalratspräsidentin Doris Bures: "Österreich ist erfolgreich. Nun muss dieser Erfolg aber auch gerecht verteilt werden."
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    (Bild: Zinner)
  • 3 /33 Für die SPÖ auf Platz drei: Andreas Schieder. Der SPÖ-Klubobmann im Parlament sagt: "Mein zentrales Anliegen ist soziale Gerechtigkeit."
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    (Bild: Sibrawa)
  • 4 /33 Für die ÖVP auf Platz eins in Wien: Karl Mahrer. Er sagt: "Ich möchte im Parlament dafür sorgen, dass wir bessere, zeitgemäße Gesetze beschließen, damit die Arbeit für die Polizistinnen und Polizisten erleichtert wird und Österreich sicher bleibt."
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    (Bild: ÖVP)
  • 5 /33 Auf Platz zwei für die ÖVP: Maria Theresia Niss: "Wir brauchen mehr Arbeitsplätze, weniger Bürokratie, die beste Bildung und keine Schulden."
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    (Bild: ÖVP)
  • 6 /33 Auf Platz drei für die ÖVP tritt Karl Nehammer an. Er tritt für "mehr Arbeitsplätze, mehr Bildung und mehr Sicherheit" ein.
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    (Bild: ÖVP)
  • 7 /33 Für die FPÖ auf Platz eins der Wiener Landesliste: Heinz-Christian Strache. "ch setze mich für Fairness gegenüber den Österreichern ein. Während andere immer zwei Schritte hinten nach sind, erkenne ich die Probleme und biete Lösungen an, bevor sie zur Krise werden."
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    (Bild: FPÖ)
  • 8 /33 Auf Platz zwei für die FPÖ: Petra Steger. Die Profisportlerin sagt: "Eine faire Politik braucht starke Frauen! Vor allem das Thema Frauen-Sicherheit liegt mir sehr am Herzen - hier muss der Staat entschlossen handeln, dafür trete ich ein!"
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    (Bild: FPÖ)
  • 9 /33 Wiens FPÖ-Vizebürgermeister Johann Gudenus steht auf Platz drei für die Freiheitlichen: "Das Thema Islamismus muss vor allem in Wien causa prima bleiben. Ich werde mich weiter dafür einsetzen, dass der politische Islam nicht salonfähig wird!"
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    (Bild: FPÖ)
  • 10 /33 Ulrike Lunacek geht für die Grünen auf Platz eins ins Rennen: "Ich stehe mit meiner Person für Solidarität und Miteinander in unserer Gesellschaft, für Respekt in der Politik und für ein weltoffenes Österreich in einem ökologisch und sozial starken Europa."
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    (Bild: Grüne)
  • 11 /33 Albert Steinhauser tritt auf Platz zwei für die Grünen an. Warum die Wähler ihm ihre Stimme geben sollen? "Weil ich in den vielen politischen Kämpfen der Davids gegen die Goliaths immer verlässlich auf Seiten der BürgerInnen gegen die Großen stehe."
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    (Bild: Grüne)
  • 12 /33 Sigrid Maurer tritt auf Platz drei für die Grünen an: "Ich bin eine junge, feministische und kämpferische Frau und stehe verlässlich auf Seiten der Studierenden - mein bisher größter Erfolg im Parlament sind 1,35 Mrd mehr für die Unis."
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    (Bild: Grüne)
  • 13 /33 Auf Platz eins für die Neos auf der Wiener Landesliste steht Beate Meinl-Reisinger: "Eine Stimme für Neos ist eine Stimme für saubere Politik und den Aufbruch dieses alten Systems, in dem es nicht mehr darum geht, den Menschen zu dienen sondern mit dem Geld der Bürgerinnen und Bürger die eigene Macht zu Erhalten. Saubere Politik bedeutet daher vor allem, verantwortungsvoll mit der anvertrauten Macht umzugehen."
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    (Bild: Neos)
  • 14 /33 Auf Platz zwei für die Neos steht Claudia Gamon: "Ich will eine starke Stimme für die nächste Generation sein und bin bereit beim Thema Pensionen und Bildung ordentlich Radau zu machen. Die Jungen in diesem Land haben mehr Chancen verdient!"
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    (Bild: Neos)
  • 15 /33 Auf Platz drei für die Neos: Stephanie Krisper: "Menschenrechte und Rechtsstaatlichkeit sind der Garant für ein freies Leben in Chancengerechtigkeit. Gegen eine Aushöhlung dieses Fundaments unserer Demokratie möchte ich eintreten."
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    (Bild: Neos)
  • 16 /33 Die Liste "Obdachlose in der Politik" (ODP) tritt mit Hans-Georg Peitl (50) auf Platz eins an. Er will "die Welt ein Stück besser hinterlassen als ich sie vorgefunden habe." Außerdem für die "ODP" im Einsatz: Sonderpädagoge Gregor Ulrich und Botendienstfahrer Werner Bendl.
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    (Bild: zVg)
  • 17 /33 Für "GILT" - Liste Roland Düringer auf der Wiener Landesliste auf Platz eins: IT-Consultant Norbert Hofer: "Ich persönlich möchte keine Vorzugsstimme - für uns zählt nur die Stimme des Volkes!"
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    (Bild: zVg)
  • 18 /33 Für GILT auf Platz zwei: Nadja Braunstingl (44): "Ich kenne das Leben und die Sorgen als geschiedene Alleinerzieherin, als Mutter eines schulpflichtigen Kindes und als Lehrerin. Für eine gute Zukunft unseres Landes und unserer Kinder muss sich in der österreichischen Politik etwas grundlegend verändern. Es braucht wieder mehr Mitspracherecht der Bevölkerung."
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    (Bild: zVg)
  • 19 /33 Patrick Bongola steht für "GILT" auf Platz drei: "Jede Stimme für GILT ist eine Stimme für sich selbst."
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    (Bild: zVg)
  • 20 /33 Für die Liste Pilzauf Platz eins tritt in Wien Stephanie Cox an. Sie tritt dafür ein, dass "Sozialunternehmer eine Erleichterung von Investitionen durch Verbesserung des Gemeinnützigkeits- und Stiftungsrechts" bekomme und will eine "Etablierung einer eigenen Rechtsform für soziale Unternehmen".
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    (Bild: Liste Pilz)
  • 21 /33 Auf Platz zwei für die "Liste Pilz" geht in Wien Wolfgang Zinggl ins Rennen. Zinggl will "mit zahlreichen Kulturinitiativen Bauspekulation verhindern".
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    (Bild: Liste Pilz)
  • 22 /33 Alma Zadic (33) tritt auf Platz drei für die "Liste Pilz" in Wien an: "Ich will, dass Sprachförderung insbesondere für Kinder und Jugendliche umfassend ausgebaut wird und zusätzlich 2.000 speziell ausgebildete Lehrkräfte mit Schwerpunkt Integration zur Verfügung gestellt werden."
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    (Bild: Liste Pilz)
  • 23 /33 Die Top Drei der Wiener Landesliste für "KPÖ Plus" (von links): Melina Klaus (Platz zwei), Flora Petrik (Platz eins) und Sabine Fuchs (Platz drei). "Arbeit gerecht verteilen und bezahlen! Die einen arbeiten bis zur Erschöpfung, die anderen finden keinen Job, der zum Leben reicht. Ich setze mich ein für eine Arbeitszeitverkürzung auf 30 Wochenstunden bei vollem Lohnausgleich", fordert Flora Petrik (22).
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    (Bild: KPÖ Plus)
  • 24 /33 Für die "Freie Liste Österreich" (FLÖ) steht Michael Bernt (54) auf Platz eins der Wiener Landesliste: "Ich werde mich für die sofortige Abschaffung zweier Banken-Schand-Gesetze einsetzen, nach denen nach wie vor riesige Haftungen drohen. Wien ist ganz zentral davon betroffen."
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    (Bild: zVg)
  • 25 /33 Auf Platz zwei für die "FLÖ": Anton Nevlacsil (75): "Für uns sind Pensionisten kein Stimmvieh, die man immer vor der Wahl füttert, sondern Menschen, die Österreich aufgebaut haben."
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    (Bild: zVg)
  • 26 /33 Für die FLÖ auf Platz drei in Wien: Schriftsteller Andreas Radl (49): "Als erstes Projekt werde ich die Beschaffungsvorgänge von Arzneimitteln überprüfen."
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    (Bild: zVg)
  • 27 /33 Für die Sozialistische Linkspartei (SLP) auf der Wiener Landesliste auf Platz eins: Michael Gehmacher(45). Der Flüchtlingsbetreuer tritt "für einen Mindestlohn von 1.700 Euro und eine Arbeitszeitverkürzung bei vollem Lohn und mehr Personal" ein.
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    (Bild: zVg)
  • 28 /33 Auf Platz zwei der Sozialistischen Linksparteiin Wien: Sonja Grusch (47). Die Angestellte fordert: "Wir wehren uns gegen die Angriffe auf das Selbstbestimmungsrecht von Frauen. Verhütung und auch Abtreibung müssen kostenlos und für alle zugänglich sein."
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    (Bild: zVg)
  • 29 /33 Auf Platz drei für die SLP tritt Christoph Glanninger (23) an. Der Lehrling sagt: "Wir brauchen einen Systemwechsel."
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    (Bild: zVg)
  • 30 /33 Für die "Weißen" tritt auf der Wiener Liste auf Platz eins Thomas Rathammer (50) an. Der Jurist sagt: "Die Bevölkerung muss die Spielregeln in der Politik ändern, das werden die Politiker von selbst niemals tun, weil sie ihre Machtposition nicht aufgeben wollen."
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    (Bild: zVg)
  • 31 /33 Auf Platz zwei für die "Weißen" in Wien: Karl-Heinz Plankel(55): "Politische Amtsträger sollen unter den Voraussetzungen des Amtshaftungsrechts mit ihrem privaten Vermögen haften, wenn sie schuldhaft die Gemeinschaft schädigen ("Politikerhaftung")."
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    (Bild: zVg)
  • 32 /33 Für "EUAUS" auf der Wiener Landesliste auf Platz eins: Robert Marschall (51) fordert einen "Zuwanderungsstopp" und den Austritt aus der EU.
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    (Bild: zVg)
  • 33 /33 Patricia Schmidt-Simonsky (54) steht auf Platz zwei für "EUAUS"
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    (Bild: zVg)
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