Diese sechs Typen sitzen auf deinem Beifahrersitz
Heute.at
  • 1 /5 Der Besserwisser! Er weiß grundsätzlich alles besser: Wie man den Stau hätte umfahren können, wo das Benzin billiger gewesen wäre, wo man den besten Espresso bekommt oder weshalb alle anderen Automobilisten völlig unfähig sind. Blöd nur, dass er überhaupt keine Hilfe ist, weil ihm meist erst nachträglich einfällt, was man hätte besser machen können.
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  • 2 /5 Die Quasselstrippe!Sie redet und redet und redet und findet einfach kein Ende. Kein Thema ist ihr zu öde, um es nicht ausgiebig zu erörtern. Und falls ihr doch einmal der Gesprächsstoff ausgehen sollte, kommentiert sie die Umgebung: "Guck, ein Baum!" Mit ihrem Dauergequassel stört sie die Konzentration beim Fahren und ist damit eine echte Gefahr.
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  • 3 /5 Der Profi!Ein Traummann in Sachen Beifahrer: Er hält immer zum richtigen Zeitpunkt ein kühles Getränk bereit, sorgt für feinste Sandwiches in den Pausen, kann Navis programmieren UND Straßenkarten lesen, hat einen hervorragenden Musikgeschmack, redet wenig und wenn, dann nur, wenns wirklich wichtig ist, und übernimmt auch mal gekonnt das Steuer, wenn es dem Fahrer nach einem Nickerchen ist. Perfekt. Leider kennen ihn die Allermeisten nur vom Hörensagen.
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  • 4 /5 Die Nervensägen!Sie treten meist in der Mehrzahl auf und sind in der Regel unter 12 Jahre alt: Kinder. Ihre typischen Sätze: "Wann sind wir endlich da?", "Mir ist langweilig!", "Ich muss aufs Klo, gaaaanz dringend". Ohne entsprechende Bespaßung ist das nicht auszuhalten. Also her mit den Auto-Spielen von "Ich seh, ich seh, was du nicht siehst" bis "Nummernschild-Satzbau".
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  • 5 /5 Die Schlafmütze!Er verschläft die ganze Reise und nervt deshalb praktisch gar nicht. So weit, so gut. Eine Hilfe ist er aber auch nicht, wenn es darum geht, mal ein Taschentuch zu reichen oder kurz am Navi etwas einzustellen.
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