Dieses Hochhaus ist ein vertikaler Garten
Heute.at
  • 1 /9 Aglaya heißt das Hochhausprojekt, das derzeit von Zug Estates geplant wird. 70 Meter hoch soll das Gebäude werden, wenn es fertiggestellt ist.
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    (Bild: zVg)
  • 2 /9 Speziell am Hochhaus: Die Außenfassade des Gebäudes ist stark begrünt. Es enthält vertikale Gärten.
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    (Bild: zVg)
  • 3 /9 "Jede Wohnung verfügt über mehrere Außenräume, die wie Schubladen hervorspringen und mit Pflanzentrögen ausgestattet sind", sagt Raphael Schmid von Ramser Schmid Architekten aus Zürich.
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    (Bild: zVg)
  • 4 /9 Auch für Nachbarn soll das Haus ein Hingucker sein: "Wir wollen, dass sich das Gebäude im Laufe eines Jahres durch die Vegetation sehr stark verändert", sagt Schmid. Das Hochhaus soll sich wie ein Laubbaum mit den Jahreszeiten verändern. Vom Frühling ...
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  • 5 /9 ... über den Sommer ...
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  • 6 /9 ... und den Herbst ...
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  • 7 /9 ... bis zum Winter. "Die Auswahl der Pflanzen erfolgt durch Experten, die den Wechsel der Jahreszeiten als farbliche Choreografie planen."
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    (Bild: zVg)
  • 8 /9 85 Eigentumswohnungen mit Größen von 1,5 bis 5,5 Zimmern werden im Gebäude eingerichtet. Aber auch Büro- und Gewerbeflächen sowie Gastronomie sollen im Gartenhochhaus Platz finden.
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  • 9 /9 Bis 2018 soll das Gebäude fertiggestellt und bezugbereit sein.
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    (Bild: zVg)
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