1 /10 Der digitale Euro ist eine geplante digitale Form des Euro, die von der Europäischen Zentralbank (EZB) ausgegeben werden soll.
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2 /10 Er wäre gesetzliches Zahlungsmittel und würde das Bargeld ergänzen, aber nicht ersetzen.
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3 /10 Bürger könnten den digitalen Euro zum Bezahlen im Geschäft, online oder zwischen Privatpersonen nutzen.
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4 /10 Anders als Guthaben auf einem Bankkonto wäre der digitale Euro eine direkte Forderung gegenüber der EZB.
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5 /10 Das Projekt soll Europas Unabhängigkeit im digitalen Zahlungsverkehr stärken und eine europäische Alternative zu internationalen Zahlungsdiensten bieten.
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6 /10 Der digitale Euro befindet sich derzeit noch in der Vorbereitungsphase und wurde bisher nicht eingeführt.
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7 /10 Ob und wann er tatsächlich kommt, hängt von politischen Entscheidungen auf EU-Ebene sowie der Fertigstellung der technischen Umsetzung ab.
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8 /10 Befürworter sehen Vorteile wie ein zusätzliches sicheres digitales Zahlungsmittel und eine stärkere europäische Kontrolle über den Zahlungsverkehr.
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9 /10 Kritiker befürchten dagegen Risiken für den Datenschutz, mögliche Eingriffe in die Privatsphäre und eine stärkere Rolle der Zentralbank im Zahlungsverkehr.
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10 /10 Wie der digitale Euro am Ende genau ausgestaltet wird, etwa beim Datenschutz oder bei möglichen Guthabenlimits, ist noch nicht endgültig entschieden.