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/10 Am Montag (8. Jänner 2018) wurde die Pfarrkirche St. Lambertus im nordrhein-westfälischen Immerath endgültig abgerissen.
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(Bild: picturedesk.com)
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/10 Sie musste weichen um Platz für den, vom Energieunternehmen RWE betriebenen, Braunkohle-Tagebau Garzweiler II zu schaffen.
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/10 Noch am Sonntag nahmen über 300 Menschen an einer Mahnwache teil, bevor am Montag die Bagger anrückten.
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/10 Die Abrissarbeiten verzögerten sich jedoch: Noch am Vormittag drangen Greenpeace-Aktivisten in das bereits 2013 entweihte Gotteshaus ein, um gegen den Tagebau zu demonstrieren.
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/10 Der Braunkohle-Tagebau bei Immerath hat die Landschaft völlig verändert.
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/10 Der Tagbau Garzweiler an dessen Abbruchkante. Im Hintergrund ist Garzweiler 2 mit dem Dorf Immerath zu sehen, das bald nicht mehr existieren wird. Archivbild 2015
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/10 Nicht nur die Kirche stand im Weg, die Hälfte der Immerather wurden bereits nach "Neu-Immerath" umgesiedelt.
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/10 Die letzte Messe in der Kirche wurde 2013 gehalten. Seither stand das ehemalige Gotteshaus leer.
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/10 Pastor Werner Rombach während der letzten Eucharistie in der Kirche des Heiligen Lambertus in Immerath.
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/10 Für die Bewohner der umgesiedelten Stadt ein trauriger Moment, der viele zu Tränen rührte.