Donaukanal "kühlt" 26 Wiener Prachtbauten
Heute.at
  • 1 /7 Wien-Energie Projektleiterin Natalie Stanke ist das "Mastermind" der Fernkältezentrale Schottenring. Auf 700 Quadratmetern wird hier Fernkälte zur Kühlung von 26 Wiener Prachtbauten im 1. und 9. Bezirk erzeugt - durch Verwendung des Wiener Donaukanals. (c) Wien Energie
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    (Bild: zVg)
  • 2 /7 Von außen sieht der Zugang zur unterirdischen Fernkältezentrale der Wien Energie in der Zelinkagasse aus wie ein Zugang zu einer Tiefgarage.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 3 /7 Das Wasser des nahegelegenen Donaukanals wird über einen Kanal aus den 1970ern zu den Rohren in die Fernkältezentrale in der Zelinkagasse geleitet. Im oberen Rohr fließt das Wasser zu, im unteren wird es in der Kanal rückgeleitet - im Durchschnitt fließen hier 1.000 Liter pro Sekunde durch.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 4 /7 Von hier gelangt es zu den Absorptions- und Kompressionskältemaschinen.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 5 /7 Über fünf Pumpen wird das auf etwa fünf Grad Celsius abgekühlte Wasser in das rund 3,3 Kilometer lange Verteilernetz und zu den Kunden transportiert.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 6 /7 Das Wasser aus dem Donaukanal wird mit kleinen Bällen gereingt - ohne diese Maßnahme könnten Fischeier oder Muscheln in den Rohren reifen, erklärt Projektleiterin Stanke.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 7 /7 Errichtet wurde die Fernkältezentrale - eine von 16 der Wien Energie zwischen 2010 und 2013. Dazu wurde im Donaukanal eine kleine "Bauinsel" errichtet. (c) Wien Energie
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    (Bild: zVg)
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