Dutzende Tote und Vermisste nach Unwetter in Japan
1 /15 Unwetter mit außergewöhnlich viel Regen haben in Japan mehr als 140 Menschen in den Tod gerissen. Im Bild: Verwüstungen in Kumano, in der Präfektur Hiroshima, am 9. Juli 2018.
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(Bild: picturedesk.com)
2 /15 Unwetter mit außergewöhnlich viel Regen haben in Japan mehr als 140 Menschen in den Tod gerissen. Im Bild: Verwüstungen in Kurashiki, in der Präfektur Okayama, am 10. Juli 2018.
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3 /15 Unwetter mit außergewöhnlich viel Regen haben in Japan mehr als 140 Menschen in den Tod gerissen. Im Bild: Verwüstungen in Kumano, in der Präfektur Hiroshima, am 9. Juli 2018.
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4 /15 Unwetter mit außergewöhnlich viel Regen haben in Japan mehr als 140 Menschen in den Tod gerissen. Im Bild: Verwüstungen in Kure, in der Präfektur Hiroshima, am 10. Juli 2018.
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5 /15 Unwetter mit außergewöhnlich viel Regen haben in Japan mehr als 140 Menschen in den Tod gerissen. Im Bild: Verwüstungen in Takahashi, in der Präfektur Okayama, am 10. Juli 2018.
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6 /15 Unwetter mit außergewöhnlich viel Regen haben in Japan mehr als 140 Menschen in den Tod gerissen. Im Bild: Verwüstungen in Mabi, in der Präfektur Okayama, am 10. Juli 2018.
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7 /15 Unwetter mit außergewöhnlich viel Regen haben in Japan mehr als 140 Menschen in den Tod gerissen.
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(Bild: Reuters)
8 /15 Dutzende werden zudem vermisst, wie der Nachrichtensender NHK am Sonntag berichtete.
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9 /15 Fotos zeigten schlimme Folgen des seit Donnerstag andauernden Regens: überflutete Straßen, verschlammte Häuser, Erdrutsche.
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10 /15 Laut Regierungssprecher Yoshihide Suga suchen insgesamt 54.000 Helfer - darunter Soldaten und Polizisten - nach eingeschlossenen, verletzten oder toten Menschen.
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11 /15 Premierminister Shinzo Abe rief dazu auf, bei der Suche nichts unversucht zu lassen. "Es ist ein Kampf gegen die Zeit", sagte Abe am Sonntagmorgen Ortszeit.
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12 /15 Besonders betroffen von den starken Regenfällen war die Region um die Millionenstadt Hiroshima.
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13 /15 Allein dort wurden 37 Tote und 40 Vermisste gemeldet. Auf der südwestlichen Hauptinsel Shikoku starben 22 Menschen. Die Zahl der Opfer könnte noch weiter steigen.
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14 /15 Berichten zufolge verließen wegen der Wassermassen Hunderttausende ihre Häuser.
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15 /15 Andere mussten sich auf die Dächer ihrer Häuser retten und harrten dort aus, bis die Rettungsteams sie erreichten.