Dyson Pure Humidify+Cool im Test: Saubere Sache
Heute.at
  • 1 /10 Dyson Pure Humidify+Cool im Test: Die dazugehörige "Dyson Link"-App zeigt den Zustand der Luft im Freien sowie im Innenraum an.
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  • 2 /10 Über die eingebaute Fernbedienung lassen sich sogar noch mehr Einstellungen als mit der physischen Anzeige des Geräts regeln. 
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  • 3 /10 Die App zeigt auch an, wie lange der Kombi-Filter des Geräts noch nutzbar ist und wann er gereinigt oder ausgetauscht werden muss.
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  • 4 /10 Da der Dyson Pure Humidify+Cool auch über einen Wassertank zur Luftbefeuchtung verfügt, enthält die App auch eine Funktion für einen Tiefenreinigungszyklus.
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  • 5 /10 Messwerte wie die Luftfeuchtigkeit im Raum erfasst das Gerät auf Wunsch kontinuierlich. Sie geben einen Aufschluss darüber,...
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  • 6 /10 ...wie gut die Luft in der Wohnung oder dem Haus generell ist und wie weit sie vom optimalen Zielwert abweicht.
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  • 7 /10 Bei den Schadstoffen werden Feinstaub bis zu 2,5 Mikrometer (PM2.5) und bis zu 10 Mikrometer (PM10) sowie flüchtige organische Verbindungen (VOC) und Stickstoffdioxid und oxidierende Gase (NO2) erfasst.
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  • 8 /10 Der Dyson Pure Humidify+Cool erkennt auch die Temperatur und zeigt dabei Lüftungsphasen – an den Spitzen nach unten erkennbar – verlässlich an.
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  • 9 /10 Auf einer mehrstufigen Luftqualitätsskala bekommt der Nutzer Vorschläge, wie er sein Dyson-Gerät optimal einsetzen kann.
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  • 10 /10 Jede Kategorie wird in der App auch noch einmal detaillierter erklärt. So erfährt man etwa, dass bei Feinstaub Rauch, Bakterien und Allergene gefiltert werden.
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