EarthNight
Heute.at
  • 1 /10 Die Geschichte von "EarthNight" lässt sich schnell zusammenfassen. In einer dystopischen Zukunft haben Drachen eine Apokalypse ausgelöst.
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    (Bild: Cleaversoft)
  • 2 /10 Die Menschheit musste sich deshalb in den Weltraum zurückziehen und lebt seitdem im Orbit der Erde.
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    (Bild: Cleaversoft)
  • 3 /10 Doch die Protagonisten Sydney und Stanley haben davon genug und wollen per Atmosphärensprung zurück auf die Erde und am Weg dorthin so viele Drachen wie möglich töten.
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    (Bild: Cleaversoft)
  • 4 /10 Der Endlostitel beginnt dabei immer gleich im All: Spieler müssen im freien Fall fünf Ebenen zur Erde durchfallen. Können sie dabei einem Drachen nicht ausweichen, landen sie auf dessem Rücken und das Spiel wechselt in eine Plattformer-Ansicht.
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    (Bild: Cleaversoft)
  • 5 /10 "EarthNight" punktet dabei mit zahlreichen Eigenheiten. Die Grafik ist sehr anschaulich geraten und hebt sich von den meisten Plattformern deutlich ab.
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    (Bild: Cleaversoft)
  • 6 /10 In diesem Genre eher ein Novum ist auch der starke Rollenspiel-Anteil, in dem man der Figur mit gesammelter Währung Ausrüstung und Upgrades kaufen kann.
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    (Bild: Cleaversoft)
  • 7 /10 Der Titel lädt zudem zum Experimentieren ein, denn die eigene Spielfigur gewinnt Gesundheit hinzu, wenn besonders beeindruckende Angriffskombos gelingen.
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    (Bild: Cleaversoft)
  • 8 /10 Typisch für einen solchen Titel frustrieren einige Abschnitte mit überharten Gegnermassen mehr, als sie belohnen. Außerdem liegt nicht alles in Spielerhand: Es lässt sich etwa nur zum Teil mit Geschick bestimmen, auf welchem Drachen man landen will.
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    (Bild: Cleaversoft)
  • 9 /10 Was wiederum gefällt: "EarthNight" erfordert ein perfektes Rhythmus-Gefühl, was am Anfang etwas seltsam erscheint, mit Fortdauer des Spiels aber einen guten Fluss ergibt.
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    (Bild: Cleaversoft)
  • 10 /10 "EarthNight" stellt zwar spielerisch keine Offenbarung dar und kann mitunter phasenweise frustrieren, es ist aber ein gut funktionierender, schneller Plattformer, der wie die alten Arcade-Games vom Spieler mehr abverlangt, als man heutzutage gewohnt ist.
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    (Bild: Cleaversoft)
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