El Helicoide
Heute.at
  • 1 /7 Dieses Bauwerk heisst El Helicoide. Es steht auf einem Hügel in der Nähe der Slums von San Agustín in Caracas, Venezuela.
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    (Bild: Proyecto Helicoide)
  • 2 /7 Es wurde Ende der 50er-Jahre erbaut und sollte ein entscheidendes Bauwerk in der Geschichte Venezuelas werden: Die erste Drive-in-Mall und ein Zeichen des Modernismus.
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    (Bild: Proyecto Helicoide)
  • 3 /7 Doch es sollte alles anders kommen: Noch während der Bauphase wurde der damalige Diktator Marcos Pérez Jiménez gestürzt.
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    (Bild: Proyecto Helicoide)
  • 4 /7 Die neue Regierung wollte mit dem Projekt nichts mehr zu tun haben ? zu sehr erinnerte es an die ungeliebte Diktatur. So zogen 1979 die ersten Hausbesetzer in die leerstehenden Räume.
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    (Bild: Proyecto Helicoide)
  • 5 /7 1982 wurde das Einkaufszentrum zwangsgeräumt und die Hausbesetzer weggeschickt. Pläne für ein Geschichtsmuseum wurden verworfen, der venezolanische Geheimdienst kaufte das Gebäude.
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    (Bild: Proyecto Helicoide)
  • 6 /7 In den leeren Ladenlokalen wurden Zellen für politische Gefangene gebaut. Obwohl der Interamerikanische Gerichtshof für Menschenrechte bereits 2012 entschied, dass die Bedingungen im El Helicoide menschenunwürdig sind, befinden sich dort auch heute noch Gefangene.
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    (Bild: Proyecto Helicoide)
  • 7 /7 Eine Non-Profit Organisation hat einen Bericht veröffentlicht, der 145 Fälle von Folter sowie unmenschlicher und entwürdigender Behandlung an Gefangenen dokumentiert ? und das allein zwischen Januar 2014 und Juni 2016.
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    (Bild: Proyecto Helicoide)
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