1 /7 Die folgende Bildstrecke enthält Fotos, die den Betrachter eventuell verstören können.
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(Bild: kein Anbieter/heute.at)
2 /7 Der Netzelektriker Raffael K. erlitt am 18. Juni zwei schwere Stromschläge à 16.000 Volt. Normalerweise enden Schläge in solchen Stärken tödlich.
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(Bild: 20 Minuten/Leserreporter)
3 /7 "Das Ganze geschah nur drei Tage nach meinem Geburtstag. Bei 16.000 Volt ist man normalerweise hinüber. Ich wurde sozusagen ein zweites Mal geboren", sagte Raffael K. gegenüber "20 Minuten".
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(Bild: 20 Minuten/Leserreporter)
4 /7 Nach seinem Unfall lag Raffael K. eine Woche auf der Intensivstation, anschließend zwei Wochen im Unispital Zürich und jetzt die zweite Woche in einer Reha-Klinik.
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(Bild: 20 Minuten/Leserreporter)
5 /7 Mittlerweile geht es ihm wieder besser.
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(Bild: 20 Minuten/Leserreporter)
6 /7 Am Mast mit der Nummer 13 wäre Raffael K. beinahe ums Leben gekommen.
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(Bild: 20 Minuten/Leserreporter)
7 /7 Auf dieser Leiter erlitt Raffael K. den Schlag.