Erster Wiener Protestwandertag
Heute.at
  • 1 /9 "Die Idee war, politische Bildung auf eine Art zu vermitteln, die den Jugendlichen liegt", erklärt Autor Martin Auer, der zusammen mit dem "Zentrum polis - Politik lernen in der Schule" den Ersten Wiener Protestwanderweg ins Leben rief.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 2 /9 Der Wanderweg führt zu geschichtsträchtigen Orten in Wien, die eng mit Protest, Widerstand, Solidarität und Zivilcourage in Verbindung entstehen. So wie etwa das berühmte O5-Zeichen an der Westfassade des Wiener Stephansdoms, wie Martin Auer erklärt.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 3 /9 Es ist das vielleicht bekannteste Symbol für Protest und Widerstand in Wien: "O5" war die Verschlüsselung des Wortes Österreich, das während der nationalsozialistischen Besetzung (1938-1945) verboten war. Stattdessen musste der Begriff "Ostmark" verwendet werden.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 4 /9 Derzeit hat der Wiener Protestwanderweg 17 Stationen, wie diese an der Südseite des Österreichischen Parlaments. Martin Auer zeigt vor, wie mit dem Smartphone weitere Informationen zu dem Ort und dessen Geschichte abgerufen werden können.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 5 /9 Mittels eines QR-Code und entsprechendem Reader wird das Smartphone zum Audio Guide. Die interessierten Besucher erhalten direkt aufs Handy weitere Informationen zu den Geschehnissen, historische Originalbilder und Audio-Dateien.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 6 /9 Die Stationen sind so konzipiert, dass sie zwischen 20 Minuten und einer Stunde in Anspruch nehmen.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 7 /9 Arena, Amerlinghaus und WUK sind Beispiele für Hausbesetzungen, die bis heute im kulturellen Leben der Stadt Wien nachwirken. (c) WUK
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    (Bild: (c) WUK)
  • 8 /9 Der Erste Wiener Protestwanderweg will erfahrbar machen, was erkämpft wurde. So wie das Allgemeine Wahlrecht, für das unsere Vorfahren 1905 auf die Straße gingen. (c) Rudolf Lechner
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    (Bild: zVg)
  • 9 /9 Das sind die Stationen des Wiener Protestwanderwegs. Die Station nahe Hainburg ist der Stopfenreuther Au gewidmet. Diese wurde im Dezember 1984 elf Tage lang von tausenden Menschen besetzt, die damit erfolgreich den Bau des Donaukraftwerks Hainburg verhinderten. (c) Screenshot www.protestwanderweg.at
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    (Bild: zVg)