Event-Caterer gegen Lebensmittelabfälle
Heute.at
  • 1 /5 Geeint im Kampf gegen Lebensmittelabfälle: Die Event-Caterer Michael Brok (BRoK Catering Company), Christian Chytil (impacts Catering), Wilhelm Amon (Amon's Delicious Catering) mit BOKU-Wissenschafterin Gudrun Obersteiner und Haubenkoch Siegfried Kröpfl (Bild v.l.n.r.)
    ...
    (Bild: Denise Auer)
  • 2 /5 "Schon meine Großmutter hat gesagt 'Essen wird nicht weggeworfen'", erzählt Michael Brok.
    ...
    (Bild: Denise Auer)
  • 3 /5 Die Caterer möchten vor allem im Bereich der Produktionsplanung, der Definition von Portionsgrößen und der besseren Kommunikation mit dem Kunden Maßnahmen setzen, um langfristig Lebensmittelabfälle reduzieren zu können.
    ...
    (Bild: Denise Auer)
  • 4 /5 Weil Caterer sicherstellen wollen, dass die Kunden zufrieden und satt sind, werden immer mehr Portionen mitgenommen als Gäste angemeldet sind. Wenn dieser "überhang" dann nicht benötigt wird, ergibt sich pro Gast rund 1,3 Kilogramm Abfall, rechnet Christian Chytil (impacts Catering) vor.
    ...
    (Bild: Denise Auer)
  • 5 /5 Wie Catering-Betriebe Lebensmittelabfälle reduzieren und so ökonomisch sowie ökologisch profitieren können, lehrt seit 2014 der bekannte Haubenkoch und selbst ehemaliger Catering-Unternehmer Siegfried Kröpfl. Die Weitergabe von übergebliebenem Essen wie hier beispielsweise mit den "Wiener Tafel Doggy bags" sei wünschenswert, aber für Catering-Betriebe nicht immer machbar, so Kröpfl
    ...
    (Bild: Denise Auer)
Zur Startseite
Jetzt E-Paper lesen