Ex-Burg-Chefin Stantejsky vor Gericht
Heute.at
  • 1 /6 Silvia Stantejsky beim Prozessauftakt
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 2 /6 Die ehemalige Geschäftsführerin des Burgtheaters ist wegen Betruges angeklagt.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 3 /6 Sie soll laut Anklage das Theater um mehr als 300.000 Euro geschädigt und sich damit einen "luxuriösen Lebensstil" finanziert haben.
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    (Bild: Sabine Hertel)
  • 4 /6 Ex-Direktor Matthias Hartmann schilderte am dritten Prozesstag, wie die Angeklagte Silvia Stantejsky seine Honorare in Höhe von 163.000 Euro verschwinden ließ.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 5 /6 Die schluchzte daraufhin lauthals: "Es tut mir leid." Die ehemalige kaufmännische Burg-Leiterin gab zu, Hartmanns Honorare in ihrer Wohnung gebunkert und sich davon bedient zu haben.
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    (Bild: picturedesk.com)
  • 6 /6 Er hingegen glaubte, das Geld würde in einem "Safe im Burgtheater verwahrt" werden, und erklärte: "Ich würde nie einer Privatperson mein Geld anvertrauen."
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    (Bild: kein Anbieter/picturedesk.com)
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