1 /8 Ex-Gesundheitsministerin Andrea Kdolsky ist am Mittwoch (30. September 2026) im Alter von 63 gestorben.
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2 /8 Nach Bekanntwerden ihres Todes äußerten sich frühere politische Wegbegleiter betroffen.
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3 /8 Vor zwei Jahren wurde bei ihr Krebs diagnostiziert. Mit ihrer Erkrankung ging sie offen um und sprach auch öffentlich über ihren Kampf gegen den Krebs.
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4 /8 Bevor Kdolsky in die Politik wechselte, war sie Vorsitzende der Hochschullehrer-Gewerkschaft.
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Sabine Hertel
5 /8 2007 wurde sie ÖVP-Ministerin für Gesundheit und Familie in die Bundesregierung unter Bundeskanzler Alfred Gusenbauer (SPÖ).
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6 /8 2023 kehrte Kdolsky der ÖVP den Rücken. Auslöser war die Koalition der Volkspartei mit der FPÖ in Niederösterreich.
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7 /8 Später arbeitete Kdolsky auch mit den Neos zusammen. Bei den Regierungsverhandlungen zwischen ÖVP, SPÖ und Neos auf Bundesebene beriet sie die Partei in Gesundheitsfragen.
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8 /8 Burgenlands Landeshauptmann Hans Peter Doskozil (SPÖ) übertrug ihr 2025 die Leitung des geplanten Maggie’s Center. Noch in diesem Jahr arbeitete Kdolsky im Auftrag des Landes an der Planung des Zentrums für Menschen mit Krebserkrankungen.