Ex-Nasa-Grafikerin verwandelt Naturkatastrophen in Kunstwerke
Heute.at
  • 1 /6 Nein, das sind keine Fotos. Durch Präzision und vor allem viel Geduld malt die gebürtige US-Amerikaner und Ex-NASA-Grafikerin Dona Jalufka Bilder, die erst aus unmittelbarer Entfernung von Fotos zu unterschieden sind.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 2 /6 Die ehemalige NASA-Grafikerin und Chefdesignerin für das "Lunar and Planetary Institute" in Houston ist fasziniert "von der Gewalt und der dramatischen Form, die sich aus Licht und Dunkelheit ergibt".
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    (Bild: Denise Auer)
  • 3 /6 In ihrem Öl-Bild "Silvery Landscape" übernimmt die Künstlerin die klassische Kasten-Struktur, die die NASA auch für ihre Mondaufnahme verwendet. (c) Dona Jalufka
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    (Bild: zVg)
  • 4 /6 Fan und Inspirationsquelle zugleich ist Donas Ehemann Christian Köberl. Der Direktor des Naturhistorischen Museums zählt zu den weltweit führenden Experten für Meteorite und Krater.
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    (Bild: Denise Auer)
  • 5 /6 In ihrem Werk verknüpft die Künstlerin auch Wissenschaft mit Mythologie, so wie bei dem Bild "Lunar Hare", das auf die chinesische Fabel vom Hasen im Mond verweist. (c) Dona Jalufka
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    (Bild: zVg)
  • 6 /6 Im seinem Büro im Naturhistorischen Museum hat Direktor Köberl nicht nur einige Kunstwerke seiner Frau, sondern auch ein - zur Faszination von Kratern und Einschlägen - passendes Zitat vom deutschen Schriftsteller Arno Schmidt.
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    (Bild: Denise Auer)