Fast unbemerkt gelang ihnen ein Millionencoup
Heute.at
  • 1 /8 Seelenruhig spazierten die Täter mit gefüllten Taschen nach ihrem Millionencoup Anfang März 2018 aus der Raiffeisenbank in Basel.
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    (Bild: 20 Minuten/Screenshot Telebasel)
  • 2 /8 Das bleibt ein Rätsel. Klar ist nur: Die Täter konnten 22 Schließfächer bestellen und gewaltsam öffnen. Danach entkamen sie mit ihrer Beute. Mindestens eine Million Schweizer Franken.
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    (Bild: 20 Minuten/Screenshot Telebasel)
  • 3 /8 Die Überwachungsbilder sind in den Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft, wurden bislang von der Behörde aber nicht öffentlich gemacht. Ein anonymer Geschädigter ärgert sich. "Da wurde ganz bestimmt schon mit schlechterem Material gefahndet", sagt er.
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    (Bild: 20 Minuten/Screenshot Telebasel)
  • 4 /8 Der Tatort: Den Tätern gelang es, 22 Schließfächer über die automatische Tresoranlage auszuräumen. Pikant: Der Ausgaberaum verfügte aus Diskretionsgründen nicht über eine Videoüberwachung.
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    (Bild: 20 Minuten/Screenshot Telebasel)
  • 5 /8 Bis heute ist unklar, wie die Täter die elektronische Schließanlage der Tür zum Ausgaberaum überwinden konnten.
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    (Bild: 20 Minuten/Screenshot Telebasel)
  • 6 /8 Eine Möglichkeit ist der manuelle Schalter. Die Anlage über der Türe konnte ohne Werkzeug geöffnet werden, wie die Ermittler herausgefunden haben. Hatten die Täter also leichtes Spiel?
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    (Bild: 20 Minuten/Screenshot Telebasel)
  • 7 /8 Einer der Täter verschaffte sich schon im Februar Zutritt zum Ausgaberaum. Was tat er dort?
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    (Bild: 20 Minuten/Screenshot Telebasel)
  • 8 /8 Wurde die Ausgabeanlage für die Schließfächer manipuliert, eine Videokamera installiert?
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    (Bild: 20 Minuten/Screenshot Telebasel)